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Es bewegt sich was im jungen Team der TI-apogrossergott-Volley

Der holprige Start gegen Salzburg und Hartberg sollte langsam aber sicher hinter dem Team von Marco Angelini liegen. Noch hat die Leistungssteigerung zwar zu keinem weiteren Satzgewinn geführt, aber das Team gewinnt sichtlich mit jeder Minute am Feld mehr Selbstvertrauen und Ruhe. „Noch erwarte ich mir keine Wunder von meinem jungen Team, insbesondere da wir heute die Favoritenrollen klar verteilt haben“, meinte Marco Angelini, Trainer der TI-apogrossergott-Volley, kurz vor dem Spiel gegen die SG VB NÖ Sokol/Post. „Die ersten Punkte werden aber sehr bald folgen“, ist er von der Marschrichtung überzeugt.

Das Team war heute der Star
Ein toller erster Satz bekamen die rund 100 Zuschauer in Innsbruck zu sehen. Die Mädels der TI-apogrossergott-Volley waren richtig heiß darauf, ihrem Heimpublikum zu beweisen, was sie diese Saison noch vorhaben. Trotz starker Serviceleistung von Sokol, angeführt von der besten Servicespielerin des Nachmittags Paula Kubova (3 Asse), erwischte das Heimteam den besseren und spektakuläreren Start. Mit tollen Spielvariationen punktete das Team rund um Monica Piazzolla mal um mal. Das Team agierte und kämpfte als Einheit und machte sich selbst zum Star des Satzes, sehr zur Freude der Heimfans. Nach dem zweiten technischen Timeout konnten die Favoritinnen gerade noch rechtzeitig den Druck erhöhen und den Satz mit 25:21 gewinnen.

Stephanie Krepper spielte durch, Chiara Resch zum ersten Mal
Sehr ähnlich verliefen die Sätze 2 und 3. Mit starkem Service setzten die Gäste aus Niederösterreich den Angriffsaufbau der Innsbruckerinnen unter Druck. Die Annahme brach aber nicht ein, wie noch vor wenigen Tagen in Graz. Dennoch gingen die Big Points immer öfters an die Gegnerinnen. Gute Arbeit in Block und Verteidigung sowie platzierte Angriffe von Martyna Walter und Stephanie Krepper reichten nicht mehr aus, um die Sätze punktemäßig enger zu gestalten. Letztere findet nach mühsamer Schulterverletzung langsam wieder zurück zu alter Stärke, und Chiara Resch kam heute zum ersten Mal nach überstandener Bänderverletzung zum Einsatz.

Enorme Steigerung in der Annahme und als Team
Jede Sportlerin wird angetrieben vom Ziel zu gewinnen, aber manchmal muss man vorübergehend realistisch bleiben. „Wir haben einen schwierigen Start in die Saison, finden aber immer besser zusammen. Als Team sind wir mit der heutigen Leistung zufrieden, denn wir konnten zeigen, dass wir am richtigen Weg sind und vor allem, dass wir bereit sind zu kämpfen“, so eine vom Resultat natürlich enttäuschte, aber doch zuversichtliche Kapitänin Stephanie Daxböck, die als zweitbeste Scorerin (9 Punkte) der TI-apogrossergott-Volley auch punktemäßig viel Positives beitragen konnte.

Topscorerin auf Seiten der TI-apogrossergott-volley wurde Martyna Walter mit 11 Punkten. Auf Seiten von Sokol/Post erzielte Paula Kubova 15 Punkte, Christina Wallinger und Sonja Katz je 10.

Leistungskurve zeigt stark nach oben!

Man war sich vor Antritt der Reise in den Süden bewusst, dass die Trauben in der Grazer bluebox hoch hängen würden und es schwer werden würde, Punkte aus der Steiermark zu entführen. Aber die Stimmung im Team ist trotz des Fehlstarts ausgesprochen gut und man hatte die 470 km in Angriff genommen, um sein Fell so teuer wie möglich zu verkaufen. Um vielleicht doch die eine oder andere Traube zu erwischen.

Um es vorweg zu nehmen – es ist sich nicht ausgegangen, aber im zweiten Satz war das Team ganz knapp dabei! Die Mädels rund um Kapitänin Stephanie Daxböck zeigten sich gegenüber den ersten beiden Spielen dieser Saison stark verbessert. Wen wundert´s, war das Team erstmals nahezu komplett – es fehlte neben den beiden Langzeitausfällen Dani und Vici nur noch Chiara, die aber mit dem Team in Graz war und die erste Bälle einspielen konnte. Das Team zeigte druckvolle Angriffe, agierte schnell in der Verteidigung und die zeigte Bereitschaft, um jeden Ball zu kämpften. Daraus entwickelten sich sehenswerte rallys, leider noch zu oft mit dem besseren Ende für die Gastgeberinnen.

Die Grazerinnen übten die gesamte Distanz über starken Druck mit dem Service aus und schafften es so, unser Team in die Defensive zu drängen. Und es gelang ihnen, sich in den Mitteldritteln der Sätze 1 und 3 entscheidend abzusetzen. Im 2. Satz gelang ihnen dieses Kunststück nicht und prompt lag unser Team knapp vor Schluss mit 22:21 in Front. Allerdings konnten die Grazerinnen das Steuer nochmals zu ihren Gunsten herumreißen und den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden.

Die Zuschauer zeigten sich begeistert über die Spiellaune unseres jungen Teams und sind überzeugt davon, dass man unser Team in Kürze wieder auf der Siegessstraße sehen werde.

Mit der letztlich doch klaren 0:3 (-17/-22/-18) Niederlage liegt man zwar weiterhin mit 0 Punkten im hinteren Tabellendrittel, aber die Leistungskurve zeigt steil nach oben.

Bis jetzt hatten wir das Nachsehen…..!

Mit einiger Erwartung war unser Team nach Hartberg gestartet – drei der fünf Stammspielerinnen, die im Auftaktspiel noch gefehlt hatten, waren ja diesmal mit an Bord – aber es wollte trotzdem (noch) nicht sein. Bekannter Weise kommt ein Unglück selten allein – Kapitänin Steffi Daxböck musste 18 Stunden vor der Abreise ihrem Team absagen – mit Schüttelfrost und 39° Fieber war an die Marathonfahrt (14 Autostunden) auch nicht im Traum zu denken – im Fiebertraum vielleicht ….

Und weil es grad so gut passt, kam Mitte des zweiten Satzes noch starkes, nicht enden wollendes Nasenbluten von Sophia dazu, das in Folge einen weiteren Einsatz verhinderte.

Trotz allem spielte man mit den bekannt heimstarken Hartbergerinnen in jedem Satz bis kurz vor Ende mit, lag gleich auf bzw. sogar in Front, doch brachte man sich in der heißen Phase jeden Satzes mit Eigenfehlern selbst um den Erfolg.

Mit der klaren 0:3 (-16/-22/-19) Niederlage liegt man zwar weiterhin mit 0 Punkten im hinteren Tabellendrittel, aber im Wissen um die Begleitumstände ist Nervosität ein Fremdwort.

Mit dem kommenden Auswärtsspiel in Graz beginnt ein dichtes Programm – 5 Spiele, 4 davon auswärts, in 15 Tagen!

22.10. Graz (A), 26.10. Wien (H), 29.10. Linz (A), 2.11. VCT (A), 5.11. Wildcats (A)

Steffi Dax war nach ihrer überstandenen Grippe gestern erstmals wieder im Training, Caterina Segantini laboriert im Moment noch an einer Darminfektion, ist aber zuversichtlich, die zweite Fahrt innerhalb von 8 Tagen in die Steiermark mit ihrem Team antreten zu können. Chiaras Bandapparat im Sprunggelenk signalisiert zwar bereits vorsichtige Bereitschaft, für das Spiel in Graz wird es sich trotz intensiver Therapiearbeit noch nicht ganz ausgehen. Möglicherweise steht sie aber beim Spiel gegen Linz am letzten Oktoberwochenende erstmals in der heurigen Saison im Einsatz.

Daran ist leicht zu erahnen, dass es das junge Team – Durchschnittsalter 19,5 Jahre – alles andere als einfach hat, im Moment einen Rhythmus zu finden. Der Blick aber ist nach vorne gerichtet. Von Spiel zu Spiel wird der Erfahrungsschatz reicher, die Abstimmung innerhalb des Teams besser.

Mit Graz wartet in der Bluebox freilich eines der stärksten Teams in der heurigen Saison. Mit einer Ex TI-Volley Spielerin in ihren Reihen – Lisa Vogler. Sie war im Sommer vom Inn an die Mur gewechselt, da sie hier die Gelegenheit bekommen hatte, ihr Physiotherapiestudium in Angriff nehmen zu können. Hartberg musste zum Saisonauftakt eine glasklare 0:3 Heimniederlage gegen die Grazerinnen hinnehmen, in der zweiten Runde konnte in Klagenfurt ein 0:2 Rückstand in einen 3:2 Sieg gedreht werden. Das Spiel gegen unsere Mädels ist der erste Auftritt der Grazerinnen in dieser Saison zu Hause. Wie sich das auf das Spiel der Grazerinnen auswirken wird, werden wir am Samstag ab 17:30 sehen.

Unser Team nimmt jedenfalls die erneut weite Anreise in Angriff, um mit den ersten Punkte in der Tasche wieder die Heimfahrt anzutreten.

UVC Holding Graz – TI-apogrossergott-volley, Samstag, 22.10.16, Graz, Bluebox

Start etwas anders vorgestellt – jetzt geht´s nach Hartberg!

Schlechter konnten die Vorzeichen für einen fulminanten Bundesligastart nicht stehen, fehlten dem Team von Marco Angelini nicht weniger als fünf Stammspielerinnen (!). So kam die erst 15-jährige Neo-Zuspielerin Nora Janka in ihrem allerersten Bundesligaspiel gleich von Beginn an zum vollen Einsatz.

Nicht geschockt von dieser Tatsache, sondern viel mehr angestachelt durch die einmalige Chance aufzuzeigen, legte das jüngste TI-Team der Bundesligageschichte (keine 20 Jahre im Durchschnitt) los wie die Feuerwehr. Tolle Service, starke Blocks ließen die zahlreichen Heimfans eine schnelle Sechspunkteführung bejubeln (9:3), welche bis über das zweite technische Timeout hinaus gehalten werden konnte.
Ein starker Block der Salzburgerinnen und ein zwei kleine Fehler machten es gegen Ende des Satzes nochmals unerfreulich spannend. Bei 20:20 durften die Gäste den Ausgleich bejubeln. Doch mit jugendlicher Gelassenheit stemmte sich die TI-apogrossergott-Volley nochmals dagegen und holten bei 24:21 Satzball und bezeichnend für den ersten Satz mit einem Blockpunkt den Satz mit 26:24.

Mit wenig Aufregung ging es in den zweiten Satz mit dem besseren Start für die Salzburgerinnen, die gleich ein paar wenige Punkte vorlegten, und bis zum Satzende gar noch ein wenig ausbauten (19:25).

Im dritten Satz durfte auch noch die erst 16-jährige Lisa Zöschg aus dem vereinseigenen Nachwuchs ihr Stammsechsdebut feiern.

Ein weiterer Ausfall war die Ursache, was zusätzliches Löschwasser für das anfängliche Überraschungsfeuer bedeutete. Schnell war der dritte Satz erzählt, schon beim ersten technischen Timeout lag Salzburg deutlich vorn und bei 2:10 musste Marco Angelini seine TI-Damen das erste Mal vom Feld holen. Geholfen hat es kaum. Nun wurde es das erwartet deutliche Spiel. Zu viele Fehler im eigenen Spiel und zu viel Erfahrung auf der anderen Seite brachte den Gästen eine rasche ungefährdete Satzführung (13:25).

Trotz klarer Niederlage, auch der vierte Satz ging deutlich an Salzburg (12:25), war es für einige der jungen Spielerinnen der TI ein ganz spezieller Tag, durften sie doch zum ersten Mal das Dress der TI-apogrossergott-Volley in der AVL überziehen. Allen voran für die beiden U17-Spielerinnen Nora Janka und Lisa Zöschg, die es mehr als nur überraschend überhaupt ins Team geschafft hatten und eine wichtige Rolle spielen durften, ja mussten.

Trainer Marco Angelini: „Wir hatten nur Notlösungen gespielt, und dennoch – wir haben lange sehr gut mitgespielt, mehr konnten wir nicht erwarten.“

Hartberg wartet!

Die Niederlage ist zwischenzeitlich verdaut und vier der sechs Stammspielerinnen sind morgen Samstag beim Auswärtsspiel in Hartberg auch wieder mit von der Partie. Hartberg wird also eine völlig andere Mannschaft zu Gesicht bekommen, wie wir sie zum Saisonauftakt erleben durften!

Die Hartbergerinnen sind bei ihrem Saisonstart von den Grazerinnen überrollt worden. Trotzdem heißt es aufpassen und voll konzentriert an die Sache zu gehen. Die weite Anreise (550 km) steckt zwar immer in den Knochen, aber auch dieser Umstand wurde heuer in der Vorsaison trainiert.

TSV Hartberg – TI-apogrossergott-volley, Samstag, 15.10.16, Hartberg, Hartberghalle

Start in die neue, unsere 20. (!) AVL-Saison!

Die Tage vor dem Meisterschaftsbeginn waren turbulent wie alle Jahre. Am kommenden Samstag, nach 8 langen Wochen der intensiven Vorbereitung, fällt nun der allseits heiß ersehnte Startschuss in die neue Meisterschaft.

7 Trainingseinheiten pro Woche – Trainingslager – volley-bagga-smash-Verlosung – Vorbereitungsturnier Walferdingen (LUX) – Pro Alpen-Trophy Pro 2016 am USI – Fotoshooting am Obernberger See – Testspiel in Bozen. Allein diese Zusammenfassung zeugt von einem dichten Programm, das unsere Mädels die letzten Wochen zu absolvieren hatten.

Daneben gilt es, die Halleneinteilungen für die zahlreichen Nachwuchsteams zu treffen, die 21-köpfige Trainerriege und zahlreiche Neueinsteiger bei und in den Nachwuchsteams unterzubringen, die Gestaltung der neuen Teamdressen abzuschließen, die Druckfreigaben der Gewinner der übrigen Volley-bagga-smash Positionen einzuholen, Spieltermine zu vereinbaren, etc., etc.

Also jede Menge zu tun im Hause der TI-apogrossergott–Volley!

Und mitten drin unsere zwei Teams in den überregionalen Meisterschaften, die sich möglichst ungestört von diesen Nebengeräuschen auf die Meisterschaft vorbereiten sollten.

Kein Stein blieb auf dem anderen – eine kurze Übersicht im Telegramm – Stil:

Name:     TI-apogrossergott-Volley:     Wir dürfen „unserer“ Apotheke zum Grossen Gott in der Schneeburggasse zum Hauptgewinn der diesjährigen Volley-bagga-smash-Verlosung gratulieren und in unserer Mitte recht herzlich begrüßen!

apogrossergott – in dieser Form auch in der Homepage Adresse der Apotheke zu finden – hat bereits im Teamnamen, auf dem Briefpapier, im Internet, auf der Dress etc. „Platz“ genommen und seit dem 7.9. das Zepter von panoramabau (15/16), den Teamgeistern (14/15 und 12/13), Caterer Meraner (13/14), der Conditorei Murauer (11 /12) und Bellutti (10/11) übernommen! Sherif AYOUB, seit dem Aufstieg unseres Teams in die AVL 1997/98 als Sponsor mit dabei, kann, so wie sein Teams übrigens auch – den Startschuss kaum noch erwarten.

Trainer:    Marco ANGELINI – er startet in seine 4. Saison, insgesamt seine neunte Saison bei der TI-apogrossergott-Volley

Neuzugänge:

20161001100134_18 #2 Caterina SEGANTINI
Pos.:   Mittelblock    Alter:  18      Größe:  180

Die Trentinerin mit österreichischem Pass – ihre Mutter kommt aus Strass am Eingang des Zillertales – studiert Biologie in Innsbruck. Sie bringt zweifellos südländisches Temperament mit in das Team

20161001100011_15#5 Sophia FEICHTER
Pos.:   Annahme/Aussenangriff     Alter: 18    Größe: 175
Spielt seit ihrem 8. Lebensjahr Volleyball, findet nach ihrem Wechsel im Frühsommer zu uns wieder richtig Freude am Volleyballsport. Die Sport-Borg Schülerin und Österr. U18 Beach-Vizemeisterin 2015 nimmt schön langsam immer mehr an Fahrt auf.

 20161001100032_16#8 Nora JANKA
Pos.:    Zuspiel (neu) Alter:  15      Größe:  172
Nora hatte schon in der vergangenen Saison das Privileg, in der 1. mittrainieren zu dürfen. Letztes Jahr noch als Außenangreiferin. Die Sport-Borg Schülerin war spontan bereit, auf das Angebot ihres Trainers einzugehen und auf Zuspielerin umzulernen. Die ersten Gehversuche verliefen erfolgversprechend!

20161001100109_17#9 Victoria KLAUSNER
Pos.:  Diagonal      Alter:  19      Größe:  177
In der Saison 15/16 von Volders zur TI-Volley gekommen, setzte sie zunächst im DLL Team ihre ersten Duftnoten, empfahl sich dort aber sehr schnell für die AVL II und glänzte das ein und andere Mal als Topscorerin. Der nächste, logische Schritt hinauf in die AVL folgte auf den Fuß. Vici´s Sturmangriff wurde durch eine notwendig gewordene Schulter-OP im Juli jäh gebremst. Unsere medizinische Abteilung leistet aber ganze Arbeit. Wir hoffen, sofern sich in ihrer Schulter alles positiv weiterentwickelt, Vici spätestens in der Play-Off auch auf dem Spielfeld zu sehen.

20161001095832_11#11 Martyna WALTER
Pos.:   Annahme/Außenangriff, auch Diagonal        Alter: 18      Größe:  179
Mit 12 musste sie ihre Heimat verlassen, mit 18 hat sie ihre neue Heimat gefunden! Die Sport-Borg Schülerin hat in ihrer frühen Jugend die feine, polnische Volleyballtechnik gelernt und gilt als großes Talent, das sie bei der TI-Volley gerne unter Beweis stellen möchte. Die stets gut gelaunte Marty wird in der langen Saison noch genügend oft Gelegenheit dazu haben!

Abgänge

#5 Steffi Sitz           Sie setzte mit dem 6. Rang einen endgültigen Schlusspunkt hinter ihre lange und erfolgreiche Karriere. Sie bleibt dem Volleyball erhalten und bändigt zusammen mit Lisa Canal die große Gruppe der 13 – 14 – jährigen Anfängerinnen.

#13 Lisa Vogler       Die Möglichkeit, die Ausbildung zu ihrem Traumberuf in Graz nachgehen zu können, führte sie vom Inn an die Mur nach Graz. Die Teamspielerin wird unseren Ligakonkurrenten in der Mitte verstärken – am 22.10. werden wir sie erstmals auf der anderen Seite des Netzes sehen…

#8 Monika Chrtianska  Das Angebot, als Jungprofi in der Schweiz ihre ersten Sporen zu verdienen, durfte und konnte sie nicht ausschlagen! Unser EC-Gegner des Vorjahres war auf die Qualitäten Monikas aufmerksam geworden – wir wünschen Monika viel Erfolg! Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen! J

#14 Rachel Gerling Auch sie setzte einen Schlusspunkt hinter ihre lange Karriere und verstärkt ihr Engagement in ihre berufliche Laufbahn – viel Erfolg, Rachel, und Danke für Deinen langjährigen Einsatz bei uns!

#3 Valentina Girardi – #7 Lena Vogrin             die Verletzungen der beiden haben einen Wiedereinstieg nicht erlaubt – beide haben das plötzliche Plus an Freizeit in ihr Studium investiert und konnten es bereits erfolgreich abschließen (Lena), bzw. steht Vale kurz davor. Euch beiden ebenfalls ein herzliches Dankeschön für euren Einsatz! Wir wünschen euch viel Erfolg im unmittelbar bevorstehenden Berufsleben!

Unser AVL – Team ist gegenüber dem Vorjahr um 2 Jahre jünger geworden – gleichzeitig auch um 2 cm im Durchschnitt geschrumpft – und hat folgendes Aussehen

Hätte, denn gleich zwei Hiobsbotschaften erreichten uns vergangene Woche quasi im Doppelschlag

  • Dani Traxler       aufgrund der im Zuge der intensiven Nationalteamaktivitäten wieder akut gewordenen Verletzung in ihrem Sprunggelenk ordnete ihr Arzt eine mind. 6 monatige Pause an! Dani steht damit ihrem Team bis zur Meister Play Off nicht zur Verfügung! Gute Besserung!!
  • Chiara Resch     beim Mittwoch Training ist`s passiert – doppelter Bänderriss im rechten Sprunggelenk! Dank der mustergültigen Erstversorgung und der sofort eingeleiteten physiotherapeutischen Behandlungen dürfte sich die Ausfallszeit in Grenzen halten. Rechtzeitig zum Lokalderby am 2.11. könnte Chiara wieder im Einsatz sein.Zwischenzeitlich heißt es für das Team zusammenrücken und bereit zu sein, vorübergehend auch auf möglicherweise ungewohnten Positionen zum Einsatz zu kommen und trotzdem, oder viel mehr, jetzt erst recht, für das Team das Beste zu geben. Sehen wir uns gemeinsam an, wie das Team diese zusätzliche Herausforderung meistern wird!

Samstag, 8.10.16, 18:00, USI-Halle 40
Der Gegner ist Salzburg, EC – Teilnehmer und selbst ernannter Mitfavorit für die Meisterschaft! Beim ersten Aufeinandertreffen bei der Pro-Alpen-Trophy konnte sich unser Team knapp mit 3:2 durchsetzen.

Damen Volleyball Nationalteam in Maribor

Seit Dienstag trainiert das Damen Volleyball Nationalteam in Maribor.Bis zur EM-Qualifikation Mitte September haben sie nun rund zehn gemeinsame Trainingswochen…

Mitten drin im derzeit noch 24-köpfigen Aufgebot gleich 6 Spielerinnen aus Innsbruck – Daniela Traxler, Stephanie Daxböck, Monika Chrtianska, Sarah Markt und Lisa Vogler von der TI-panoramabau-Volley, und Niki Maros vom VCT.

Seit 1. Mai ist nun die neue Nationalteamtrainerin Svetlana Ilic im Amt. In den bisherigen Trainingslehrgängen stand bislang das gegenseitige Kennenlernen und viele Tests im Vordergrund. Nun gilt es, die Theorie in die Praxis umzusetzen und auch in Wettkämpfen zu bestehen.

Der Tagesablauf gleicht dem eines Profibetriebes: Vormittag wird zwei bis zweieinhalb Stunden trainiert. Ein Teil der Gruppe beginnt in der Halle, der zweite Teil arbeitet mit Athletiktrainier Juan Arenillas im Kraftraum. Nach rund einer Stunde wird gewechselt. Am Nachmittag stehen regelmäßig Meetings am Programm. Am Abend wird wieder rund zweieinhalb Stunden trainiert. Dazwischen stehen Behandlungen beim Physiotherapeuten und individuelle Gespräche am Programm

In knapp einem Monat gibt es beim Savaria Cup in Ungarn vom 19.-21.8. die erste Bewährungsprobe.
Bis dahin stehen die Spielerinnen am Prüfstand und können sich präsentieren. Ilic hat mittlerweile einen relativ guten Überblick über den Ist-Stand ihrer Schützlinge. Jetzt wird es spannend, die Entwicklungen der kommenden Wochen zu beobachten und zu sehen, welche Fortschritte die Spielerinnen individuell und als Team machen. Bislang ist Ilic sehr zufrieden und sieht eine sehr gute Basis.

Alle Trainingslehrgänge finden im Trainingszentrum in Maribor (SLO) statt. Nicht gerade um´s Eck, für die Innsbrucker Delegation. „Wir helfen unseren Schützlingen, indem wir ihnen unseren Vereinsbus für ihre Fahrten zu den Trainingslehrgängen zur Verfügung stellen. Natürlich ist auch Niki mit an Bord!“  meint TI-Obmann Much Falkner.

Direktor Hannes Huter und Carina Mauthner vom Casino Innsbruck haben es sich nicht nehmen lassen, unsere 5 Teamspielerinnen vor ihrer ersten Fahrt in den Trainingslehrgang zu verabschieden – und ihnen viel Glück zu wünschen – ganz nach dem Motto „neueus Spiel – neues Glück“

„Und  falls man es bislang nicht bemerkt haben sollte –  wir sind sehr stolz auf unsere Spielerinnen! Sie verzichten heuer im Sommer praktisch auf alles und  konzentrieren sich voll auf die Teamvorbereitungen. Es zeigt aber auch, dass wir im Verein auch nicht ganz schlecht arbeiten!“

„Anfang August wird es eine erste Selektion geben – wir sind schon sehr gespannt, wer von unseren Mädels letztlich bei der EM Qualifikation in der Ukraine und in Italien dabei sein wird.“

Sommerprogramm Damennationalteam
12.-17. Juli
20.-24. Juli
27.-31. Juli
3.-7. August
10.-14. August
17.-21. August (SAVARIA Cup Szombathely, HUN, FRA, SVK)
24.-28. August
5.-15. September
16.-18. September (EM-Qualifikation Ukraine)
19.-22. September
23.-26. September (EM-Qualifikation Italien)

Österreichs Volleyball-Damen steigen erst in der zweiten Qualifikationsrunde ein. Dort bekommen sie es mit Topfavorit Italien, der Ukraine und Lettland zu tun. Gespielt wird in einer Hin- und Rückrunde. Die Endrunden finden sowohl bei den Damen (in Aserbaidschan und Georgien) als auch bei den Herren (in Polen) im Herbst 2017 statt.

2017 CEV Women European Championship
2. Runde, Pool A (15. – 18. & 22. – 25.09.2016)
Italien (Gastgeber 2. Turnier)
Ukraine (Gastgeber 1. Turnier)
Österreich
Lettland

Der Sieger qualifiziert sich für die Endrunde, die zweitplatzierte Mannschaft kommt in die 3. Runde

Geschafft!! Jetzt geht´s um Platz 5!

Team, Coaches, Zuschauer in der Halle und am live-ticker zu Hause durchliefen eine Achterbahn der Gefühle!                            

Nach der Niederlage im ersten Spiel der „Best-of-3 Serie“ um die Plätze 5 – 8 gegen Linz (0:3,-22 /-16/ -15) stand unser Team vergangenen Samstag bereits mit dem Rücken zur Wand!

Vor toller Kulisse in der USI-Halle zeigten sich Marco Angelini‘s Schützlinge jedoch von der besten Seite und konnten mit einem 3:1 Sieg den Ausgleich herstellen!
Eine schnelle 3 Punkte Führung im 1.Satz konnte über den gesamten Satz gehalten werden – 1:0 (25:23)

Dass es anders geht, zeigte gleich darauf Satz 2: eine 8:3 Führung zur ersten Technischen Auszeit wurde verspielt, 15:16 in der zweiten Technischen Auszeit, am Ende ein 21:25 und damit 1:1

Im dritten Satz lief unser Team ständig einem Rückstand nach. Knapp vor Schluss konnte den Linzerinnen der Vorsprung abgejuxt werden und der Satz mit 25:23 gewonnen werden – 2:1 Führung!

Die Linzerinnen schienen geschockt zu sein – im 4. Satz wollten sie nicht mehr auf Touren kommen, ein klarer 25:16 Satzgewinn brachte die Gewissheit – nichts wurde aus einem geruhsamen Sonntag, der dritte und alles entscheidende Akt am Sonntagabend in Linz musste die Entscheidung bringen!

In besonderer Geberlaune an diesem Abend Monika Chrtianska, die befreit aufspielte und sich insgesamt 19 Mal in der Scorerliste eintragen konnte. Auffällig: 17 Servicefehler der TI bei 8 Service-Winnern…!

TI-panoramabau-Volley  – ASKÖ Linz/Steg 3:1 (25:23, 21:25, 25:23, 25:16),  1h 41, 400 Zuschauer
Topscorer: Chrtianska (19), Gerling (13), Traxler (9)

Achterbahn der Gefühle
Sonntagmittag machten sich Steffis, Monis und Co also erneut auf nach Linz.

Libera Sarah stellte am Beginn der Fahrt mit ihrem Sager eines klar: „Wenn wir jetzt schon erneut nach Linz fahren müssen, dann holen wir uns auch den Sieg“.

Und es schien sich tatsächlich wie ein Rütli-Schwur in den Köpfen der TI-Mädels festgesetzt zu haben, denn mit einer sehenswerten kämpferischen Leistung wurde das Spiel letztlich hauchdünn gewonnen!

Aber der Reihe nach:
Im 1. Satz konnte ein, ganz zu Beginn des Satzes herausgespielter, 2 Punkte Vorsprung bis zum Beginn letzten Abschnittes gehalten werden (21:19). Mit einem Zwischensprint stellten Sitz & Co zum 1:0 (25:19)

Linz erhöhte die Schlagzahl ebenfalls, im Gleichschritt ging es bis zum 12:12 im 2. Satz. Gegen Ende des 2. Drittels gelang es Rachel Gerling & Co sich 3 Punkte vom Widersacher abzusetzen (16:13) und letztlich den Satz mit 25:21 zu gewinnen. 2:0!

Im 3. Satz „gönnte“ sich das Team eine kurze Verschnaufpause – eine schnelle 4-Punkte Führung konnte nicht mehr aufgeholt werden. Der 3. Satz ging mit 25:19 an die Gastgeberinnen.

Erneut erhöhten beide Teams das Tempo, die rund 300 Zuschauer im Peuerbach Gymnasium sahen Volleyball vom Feinsten! Lange, schier nicht mehr enden wollende Ballwechsel mit fantastischen Verteidigungsaktionen, hüben wie drüben!

Erneut war den Linzerinnen ein guter Start geglückt, doch diesmal gelang es den TI-Mädels, den schnellen Rückstand zu egalisieren und mit 16:15 in die zweite Technische Auszeit zu gehen. Der 1-Punkt Vorsprung hielt bis zum 21:20. Nur noch 4 Punkte trennten die TI-Mädels zum Aufstieg in das Spiel um Platz 6!
Doch die Linzerinnen wollten davon gar nichts wissen und schafften mit einem 5:1 in dieser Phase den Satzausgleich zum 2:2 (25:22). Die Entscheidung musste in der Verlängerung fallen!

5:1, 8:2, 10:6 lauteten die nicht erfreulichen Zwischenstände aus der Sicht der TI-Mädels. Gerade noch rechtzeitig erinnerte man sich doch noch an den am Vormittag ausgegebenen Rütli-Schwur! Punkt um Punkt konnte aufgeholt werden, waren die Linzerinnen beim Stand von 11:12 plötzlich wieder in greifbarer Nähe! Jetzt war wieder alles möglich!

Es gelang auch tatsächlich zum 13:13 auszugleichen und gleich anschließend den Satz- und Matchball zu holen. Dani Traxler am Service, behielt die Nerven und stürzte die Linzerinnen, die als 2. Platzierte des Grunddurchgangs in die Play-off gestartet waren, mit einem Servicewinner in das Tal der Verzweiflung. Statt um den angepeilten Titel mitzuspielen, schließt man die Saison auf Rang 7 ab, gerade noch vor dem neuen Konkurrenten vor der Haustüre, dem OÖ-Aufsteiger aus Perg.

Unsere Spielerinnen konnten es indes kaum fassen, dass es ihnen tatsächlich geglückt war, das Steuer noch einmal herumzureißen und die Serie mit 2:1 zu gewinnen!

Damit geht die Meisterschaft für die TI-panoramabau-Volley in die Verlängerung, wird gegen Salzburg um den 5. Rang gerungen.
Das erste Spiel findet am kommenden Samstag, 23.4. um 19:30 im Universitätssportgelände RIF statt

ASKÖ Linz/Steg –  TI-panoramabau-Volley 2:3 (19:25, 21:25, 25:19, 25:22, 13:15), 1h 57‘
Topscorer: Gerling(17), Traxler (16), Chrtianska (12)

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AVL II: dieses Wochenende war nichts für schlechte Nerven!

2 knappe Spiele mit dem jeweils besseren Ende für unser Team!

Eng, sehr eng geht´s zu im Play-out der AVL II!
So startete die Programmvorschau vor dem Wochenende. Wie sich herausstellen sollte, sogar noch eine Untertreibung!

Spielte man am Samstag, zwei Runden vor Schluss des Frühjahrdurchgangs, noch um den Klassenerhalt, ging es nach dem knappen 3:1 Sieg über den TV Oberndorf am Sonntagnachmittag gegen Inzing um den möglichen Sieg der AVL II – West! Aus der Sicht der TI-Volley.

Für beide Gegner am Wochenende ging es um das nackte Überleben, um den Verbleib in der AVL II! Bekanntlich müssen 2 Teams den Gang in die Verbandsliga antreten.

Am Samstag sichert sich das von Reto Krummenacher betreute Team der AVL II mit einem nur im 4. Durchgang klaren Ergebnis gegen die beherzt aufspielenden Oberndorferinnen den Verbleib in der 2. Bundesliga. Die Pflicht war somit erfüllt.

Ti-panoramabau-Volley  –   TV Oberndorf        3:1 (26:24, 16:25, 27:25, 25:11)

Die Kür sollte am Sonntagnachmittag gegen Inzing erfolgen – mit einem vollen Erfolg und einem weiteren Punkt im letzten noch ausständigen Spiel gegen Oberndorf wäre der Sieg des Frühjahrsdurchganges noch möglich.

Was für eine Show! Alleine bis zum 1:1 wurde von den beiden AVL2-Teams TI/2 und inzingvolley den Zuschauern schon fast 70 Minuten Spannung pur geboten (27:25, 32:34).

Nachdem der erste Satz eigentlich schon verloren war (16:21), hätte der zweite ruhig gewonnen werden können. Inzing wehrte sich vehement gegen eine Vorentscheidung.

Im 3. Durchgang schien es zumindest das Heimteam eilig zu haben. Dieser konnte ziemlich deutlich mit 25:20 gewonnen werden.

Leider genauso deutlich ging Satz 4 an die Gäste aus Inzing, die nun unbedingt zumindest einen 3:2 Sieg für eine sichere Chance zum Klassenerhalt benötigten.

Nur, die Damen von Reto Krummenacher waren aber nicht gewillt, den Gästen ein Geschenk zu bereiten – sicher nicht im letzten Heimspiel, sicher nicht beim Derby, schien sich die TI-panoramabau-Volley/2 zu sagen und zog im Entscheidungssatz schnell mit vier Punkten davon – und mit diesem Vorsprung auch durch.

Nach dem Sieg von Dornbirn gegen Oberndorf braucht es nun noch einen weiteren (kleinen) Sieg gegen Oberndorf am kommenden Samstag, um die Kür mit dem Gewinn des Frühjahrsdurchgangs zu beenden. Spielbeginn in Oberndorf ist am kommenden Samstag um 16:30 Uhr.

TI-panoramabau-volley  –  su-inzingvolley   3:2 (27:25, 32:34, 25:20, 21:25, 15:11), 2h15’ (!!)
Topscorer: Klausner (22), Plunser (21), Liener (17)
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25. Youth Alpen Trophy

Endergebnis 1625. YAT ´16 ist Geschichte.
Innsbruck bekam 3 Tage lang großartigen Volleyballsport der Stars von Morgen zu sehen.

Vital Ljubliana bei den Mädchen und UVC Holding Graz bei den Burschen heißen die stolzen Sieger der diesjährigen Youth Alpen Trophy

Während Finalist TS Zürich bereits in der Gruppenphase gegen SSV Brixen und im Halbfinalspiel gegen Tirol hart zu kämpfen hatte und jeweils erst im Entscheidungssatz den Einzug in das Finale fixieren konnte, wurde Vital Ljubliana seiner Favoritenrolle von Beginn an gerecht und gewann das Turnier ohne Satzverlust.

Härter taten sich da auch sowohl die Jungs der beiden Finalisten, UVC Graz und Hannover. Beide Teams mussten bei je einem Spiel der Gruppenphase, Hannover auch noch im Halbfinalspiel gegen die Tiroler Auswahl, in die Verlängerung.
Im Finale hatten die Grazer mit 2:1 knapp die Nase vorne.

Hervorragend geschlagen haben sich die beiden Auswahlteams des TVV, die jeweils das kleine Finale für sich entscheiden konnten und damit Rang 3 holten.

Auch die Teams der TI-panoramabau-volley schlugen sich zufriedenstellend.
Der stotternde Motor bei den Mädels lief mit Dauer des Turniers zusehends runder, die Spiele gegen die Auswahlteams aus Lichtenstein, Vorarlbergs und Salzburg am dritten Bewerbstag konnten jeweils klar gewonnen und damit der 13. Rang erobert werden.

Die Burschen konnten mit Satzgewinnen gegen Oberbayern und dem GCDW, dem >geilsten Club der Welt< mit Satzgewinnen erste Teilerfolge feiern, schrammten dabei aber jeweils knapp an einem Punktegewinn vorbei. Großer Applaus kam von allen Teams bei der Siegerehrung für Thomas Falkner und seinem Organisations- und Veranstaltungsteam für die mustergültige Abwicklung des Turniers. Gemeinderat KR Winfried Vescoli, der mit Thomas die Siegerehrung durchführte, hatte sich zuvor bei den Halbfinal- und Finalspielen ein Bild vom hohen Niveau der teilnehmenden Teams machen können. Er war voll des Lobes für die Veranstaltung, die mit den knapp 450 SportlerInnen, Betreuern und mitgereisten Eltern ein wichtiger Werbeträger für die Landeshauptstadt Innsbruck darstellen würde. Auch der Titel für das Team mit dem schlechtesten Geschmack bei der >bad taste Partie< am Vorabend wurde vergeben – diesen Titel holte sich die Auswahl Salzburg.

Der begehrte MVP Titel – er wird vom gesamten Trainerteam vergeben – ging bei den Mädels an
* Mojca DEZELAH
und bei den Burschen an
* Robin BATTERMANN
Herzliche Gratulation den Gewinnern!

Ein GROSSES DANKESCHÖN an den Direktor des Reithmanngymnasium, Herrn Mag. Max GNIGLER. Nur durch sein Entgegenkommen wird die Durchführung des Turniers auf diese Art, wie wir sie nun seit vielen Jahren kennen, ermöglicht.

Wir wünschen allen eine erfolgreiche Saison 15/16 und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jänner 17, bei der 26. Auflage der YAT!

PS: Besten Dank auch an Werner Schläpfer (Schaffhausen) für die Fotos!

3x Steiermark 3x Sieg

3 x Steiermark
3 x 3:2 Siege
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Das letzte Spiel im Jahr 2015 am vergangenen Samstag gegen TSV Hartberg war zugleich auch das letzte Spiel einer 3er Serie gegen Steirische AVL Teams.
Und es war der dritte 3:2 Erfolg!
Nach dem ersten Satz, den zur Abwechslung einmal unsere Mädels mit 25:18 für sich entscheiden konnten, hätte man zur Annahme kommen können, dass das Team an diesem Abend kurzen Prozess mit dem Gegner machen möchte, um möglichst schnell zur anschließend an das Spiel angesetzten Weihnachtsfeier kommen zu können.
Doch Hartberg erwies sich als Spielverderber, konterte, gewann den 2. Satz ganz klar mit 25:16 und setzte mit einem 25:23 im dritten noch eines drauf.
Jetzt herrschte eher verspätete Allerheiligen Stimmung als Weihnachtsstimmung in der USI-Halle. Doch ganz wollte sich das Team die Stimmung nicht verderben lassen, schaltete noch einen Gang dazu und gewann die Durchgänge vier und fünf recht deutlich mit 25:18 und 15:8.
Marco Angelini trauerte zwar dem verlorenen Punjkt nach, sah die ganze Sache aber gelassen. „Ich bin zufrieden. Die Mädels haben richtig erkannt, dass wir jetzt bis zum ersten Spiel im neuen Jahr am 9.1.16 eine lange Pause haben und haben gleich eine zusätzliche Trainingseinheit angehängt,“ lachte und machte sich zusammen mit seiner Topscorerin Monika Chrtianska (25 Punkte) auf den Weg zur Weihnachtsfeier.
TI-panoramabau-Volley – TSV Hartberg
3:2 (25:18, 16:25, 23:25, 25:18, 15:8)
2h, 1Min
Topscorer: Chrtianska (24), Traxler (16 !!) bei ihrem 2. Spiel nach der langen Vereltzungspause, Gerling (13)
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