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Damen Landesliga A: Punkte und Erfahrung für die TI-volley 1

Nachdem man im letzten Spiel (Cupspiel gegen SV Igls) noch Probleme in Sachen Spielfreude und Konzentration vermerken konnte, sollte dies nur zwei Tage und eine Trainingseinheit später besser laufen. Im ersten Spiel gegen die Damen der TU Schwaz ging es von Anfang an zur Sache.
blockDoch spürbar war auch, dass es dem Team wohl gelungen war, sich trotz der deutlichen Niederlage am Donnerstag zu motivieren. Trotzdem man den ersten Satz nach langem Kampf 25:23 abgegeben hatte, war dem Team anzumerken, dass es die Leistung um jeden Preis steigern wollte.
Im zweiten Satz ging es weiter kämpferisch zu. Nachdem sich das Team gegen Ende des Satzes eine vier Punkte Führung erkämpft hatte, fand man sich plötzlich bei einem Spielstand von 23:22 für die TU Schwaz wieder. Nun wurde den Spielerinnen alles abverlangt, um den Satz doch noch für sich zu entscheiden. Nach drei Auszeiten innerhalb kürzester Zeit konnte der Satz 27:25 gewonnen werden. Spätestens jetzt wurde das Team vom Ehrgeiz gepackt.
So konnte auch der dritte Satz zwar knapp, jedoch souverän mit 25:22 gewonnen werden. Auch der vierte Satz konnte schlussendlich, nach kurzfristiger Schwächephase in der die Gegner mit fünf Punkten in Führung lagen, mit 25:22 gewonnen werden.
angriffIm zweiten Spiel des Tages ging es gegen den USI Kader. Höchst motiviert vom Ausgang des ersten Spiels ging das Team in das Match.
Im ersten Satz präsentierten sich beide Teams stark, wobei die Damen des USI Kaders das bessere Ende für sich hatten und den Satz 25:23 für sich entscheiden konnten.
Satz zwei und drei waren gleichermaßen unspektakulär sowie ernüchternd. Die TI Damen bauten in ihrer anfangs so starken Leistung zusehends ab. Andererseits spielte der USI Kader sehr solide und konstant weiter. Die Sätze gingen zu 16 und zu 11 verloren.
TI Volley vs. TU Schwaz 3:1 (23:25; 27:25; 25:22; 25:22)
TI Volley vs. USI 0:3 (23:25; 16:25; 11:25)

U12 – 2. Spieltag in Steinach

Gleich im ersten Spiel des Tages erwartete die Mädels der TI-Volley 1 das Team des VC Tirol 1. Schon vor Anpfiff des Spiels war klar, dass der Sieg in diesem Spiel nur gelingen kann, wenn die Mädels ihre Eigenfehlerquote geringhalten können. Leider gelang dies erst gegen Ende des Satzes, und das Team um Carina, Cati, Jana, Yola und Caro konnte erst beim Stand von 24:24 mit ihren Gegnerinnen gleichziehen. Leider etwas zu spät, der Satz ging schlussendlich glücklich aber doch an den VCT 1. Der zweite Satz war ein Spiegelbild des ersten, nur noch extremer; weder Ansprachen in den Auszeiten noch Spielerwechsel zeigten positive Auswirkungen. Die VCTlerinnen konnten einen 0:4 Rückstand in einen 8:4 Vorsprung drehen und diesen in weiterer Folge auf bis auf 9 Punkte ausbauen. Durch die Abwehr von 7 Matchbällen drehte der TI-Motor wieder auf und lief bis zum Stand von 24:24 wie am Schnürchen. Das bessere Ende hatten jedoch auch in diesem Satz die Mädels des VCT, in einem Spiel, in dem sicher auch der Sieg für unsere Mädels möglich gewesen wäre:
TI1 vs. VCT 1   0:2 (24:26, 24:26).

Vor dem vereinsinternen Duell, spielte die TI-Volley 2 gegen die Gastgeberinnen des VC WWW. In diesem Spiel konnten Lola, Charlotte, Lena und Anna ihre technische und spielerische Überlegenheit voll ausnutzen und im gesamten Spielverlauf mit tollen Aktionen – vor allem am Block und im Angriff – punkten. Die Mädels zeigten den zahlreich mitgereisten Eltern, Geschwistern und Verwandten, wie gut sie Volleyballspielen können:
TI 2 vs. VC WWW 2:0 (25:15, 25:19).

Das Vereinsderby war bis zum Stand von 14:14 ein Duell auf Augenhöhe, niemand wollte den eigenen Teamkolleginnen wehtun. Von da an setzte sich die TI-Volley 1 ab, und machte deutlich weniger Fehler und mehr Punkte. So schlossen am Ende beide Teams den zweiten Spieltag mit je einem Sieg und einer Niederlage ab:
TI1 vs. TI2 2:0 (25:18, 25:20).

Ein wiederum aufschlussreicher Tag bringt die beiden Teams auf den Plätzen 3 (TI1) & 4 (TI2) der Tabelle, hinter dem noch ungeschlagenen VT Weer Kolsass und dem VC Tirol 1. Vor dem letzten Spieltag des Grunddurchgangs (17.12.2016 ab 10:00 Uhr in Innsbruck, Hötting-West) ist für beide Teams noch viel möglich, um sich eine gute Ausgangsposition für den Frühjahrsdurchgang zu schaffen, dessen Modus jedoch noch nicht feststeht.

Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an David, vom Herren LLC-Team, der spontan als Betreuer eingesprungen ist und an die Eltern, welche die Mädels Spieltag für Spieltag zahlreich unterstützen und als Taxis fungieren.

u17/1 gewinnt souverän beide Sonntagsspiele

Am 1. Adventsonntag starteten wir, die u17 1, leider nicht vollbesetzt in den Spieltag. Deshalb mussten wir unsere Aufstellung ein bisschen verändern, doch das änderte nichts an unserer Motivation. Das 1. Spiel spielten wir gegen Volders, das wir aufgrund guter Service 2:0 für uns entscheiden konnten.

Beim 2. Spiel spielten wir gegen unsere vereinskolleginnen, die Mädls der u17 2. Auch dieses Spiel konnten wir souverän gewinnen. Da wir schon viele gelungene Spieltage in dieser Saison hatten sind wir ganz vorne mit dabei und sind schon hochmotiviert für den nächsten Spieltag.

Zwei lehrreiche Niederlagen für die TI-Volley 2 in der DLLA!

Am Samstag war es wieder so weit. Ein weiterer DLLA – Spieltag stand bevor im dichten Programm der Mannschaft, die in der Saison 16/17 in 4 Bewerben (u15/u17/DLLA/HALI-Cup) antritt. Durch krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle fuhr man zwar ersatzgeschwächt aber trotzdem voll motiviert zum Dreierradl nach Volders.

Das Team der TI-Volley mit einem Altersdurchnitt von 14,9 Jahren erwischte einen schlechten Start ins Spiel gegen Kufstein. Zu viele Eigenfehler waren der Grund für zwei schnelle Satzverluste (11:25, 14:25). Im dritten Satz konnte sich das Team durch sehr gute Service- sowie Verteidigungsleistung auszeichnen. Trotzdem zeigten die Kufsteinerinnen am Ende ihre Routine und entschieden den Satz mit 25:21 für sich.

Ergebnis: TI-Volley – ATV MOD Kufstein 0:3 (11:25, 14:25, 21:25)

Das zweite Spiel bestritt das junge Team der TI-Volley gegen den VC Raika Volders. Beflügelt von der guten Leistung im letzten Satz gegen Kufstein starteten die Mädels mit sehr organisierten Volleyball in das Spiel. Durch eine unglaubliche Serviceserie von Eva Werlberger konnte man bis zum Stand von 23:23 mithalten. Umso enttäuschender der Entstand: 23:25. Die darauf folgenden zwei Sätze dominierte wieder Volders das Spiel und sicherte sich somit drei Punkte gegen die TI-Volley 2.

Ergebnis: TI-Volley – VC Raika Volders 0:3 (23:25, 14:25, 11:25)

Das Generationsduell geht klar an die Älteren!

In der zweiten Runde des TVV Hali-Cup der Gruppe C trafen am Donnerstagabend im Reithmann-Gymnasium die Mädels der TI-volley auf die eingespielte Truppe des SV Igls. Dem jungen Team der TI-Volley gelang leider der richtige Einstieg in die Partie erst viel zu spät.

In den ersten beiden Sätzen konnte durch eine Vielzahl an Fehlern im Service nie der eigene Rhythmus gefunden werden und die ganze Mannschaft litt unter dem sogenannten Treibsand-Effekt, bei dem jeder weiterer Fehler die eigene Unsicherheit vergrößerte und schlussendlich zu weiteren Fehlern führte. Trotz der guten Stimmung in der Halle, gelang es auch im dritten Satz nur wenigen Spielerinnen der TI-Volley ins Spiel zu finden und man musste sich letztendlich deutlich der älteren Generation geschlagen geben (18:25, 13:25, 17:25)

„So eine Niederlage zwei Tage vor einem Spieltag in der Landesliga ist natürlich schwer zu verdauen. Nichtsdestotrotz muss man versuchen, aus den eigenen Fehlern zu lernen und möglichst schnell wieder eine positive Stimmung im Team aufzubauen. Jetzt heißt es in der Liga alles geben und sich nicht unterkriegen lassen“ ist sich das Trainerteam immerhin einig.

Am Samstag muss die TI-DLLA 1 gegen den Kader der USI Innsbruck und die Damenmannschaft der TU Schwaz ran.

Vergeblich gestreckt für neuerlichen Punktezuwachs

Recht gespannt sah man der Partie gegen das heimstarke Team der PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg im Sportzentrum RIF in Hallein entgegen. Sollte es ausgerechnet dort gelingen, einen Ausgang aus der Endlosschleife zu finden?

Man fand ihn (noch) nicht.

Unglaubliche 36 (!) Eigenfehler machten es den Salzburgerinnen gestern Abend das Siegen allerdings auch nicht sonderlich schwer. Immerhin knapp 50% der gesamten Punkte der Salzburgerinnen (75:46). Dabei war es diesmal nicht nur die fehlerhafte Annahme, die mit 12 direkten Fehlern 33% davon ausmachen, sondern satte 9 (!) Service-Fehler und 15 Fehler im Angriff (out oder ins Netz), 7 weitere Angriffe wurden vom Salzburger Block geschluckt und direkt zu Punkten für die Salzburgerinnen verwandelt.

Dabei hinterließen die Festungsstätterinnen gestern auch nicht den besten Eindruck. Immerhin leisteten sie sich ebenfalls 19 Eigenfehler. Leider konnte unser Team kein Kapital daraus schlagen. Salzburg Trainer Ulli Sernow: „Der hohe Rhythmus in den letzten Wochen – 2 Spiele pro Woche – geht an die Substanz der Mädels. Warum nicht einmal ein Feiertag auch frei sein darf, um einfach einmal den Kopf frei zu bekommen, sei ihm ein Rätsel. In 14 Tagen wartet die nächste Belastungsprobe mit den zwei EC Spielen unter der Woche gegen Split!“

„Die Unsicherheit und in Folge die Fehleranhäufung in der Annahme wirkt sich natürlich auf das gesamte Spiel aus“, meint Much Falkner, der, wie bei allen Auswärtsspielen, auch in Salzburg auf der Betreuerbank gesessen war. „Ohne Fundament steht die auch kleinste Hütte nicht. Auf das Spiel umgelegt – ohne eine solide Annahme, dem Fundament im Spiel, kann auch die beste Aufspielerin nicht glänzen, schon gar nicht zaubern. In weiterer Folge entwickelt sich ein leicht durchschaubares Spiel für den gegnerischen Block und für die gegnerische Verteidigung. Damit haben es auch die Angreiferinnen schwer, für Punktezuwachs zu sorgen.
Zusammen mit den Eigenfehlern führte es zu der Situation, in der wir jetzt stecken. Klingt alles eigentlich ziemlich einfach. Ist es aber nicht, wenn es der Kopf nicht zu lässt. Die 9 Servicefehler sind eine andere Geschichte, denn so viel Druck können wir mit unserem Service nicht ausüben, wenn wir die Salzburgerinnen lediglich zu drei direkten Fehlern in der Annahme gezwungen haben“.

20161119160409_30„Abhacken, vergessen. Trainieren, trainieren, trainieren. Es kann eigentlich nur mehr besser werden,“ meint Kapitänin Stephanie Daxböck. „Ich möchte mich auch bei Lisa Purtscheller bedanken, die ohne lang Aufhebens zu machen, von heut auf morgen für die am Donnerstag Abend erkrankte Libera Sarah Markt eingesprungen ist und eine perfekte Leistung abgeliefert hat! Kompliment! Wir hoffen natürlich, dass sie uns auch in den nächsten Spielen, die Sarah eventuell noch krankheitsbedingt pausieren muss, zur Seite stehen wird.

PSVbG Salzburg – TI-apogrossergott-volley 3:0 (25:12, 25:17, 25,17), 1h 15, 55 Zuschauer

Salzburg auswärts läutet die Rückrunde ein!

Die Bilanz nach Ende des Grunddurchgangs sieht ernüchternd aus – Träger der roten Laterne mit 3 Punkte aus 9 Spielen, 13 Punkte hinter dem 6. Rang, der die Teilnahme an der Meister-Play-Off bedeuten würde.

20161112182330_27Realistisch gesehen ist der Zug in Richtung Meister Play Off schon abgefahren. Man wird eher gut beraten sein, sich in allen Belangen auf die Hoffnungsrunde einzustimmen, die ab Ende Februar starten wird. Es gilt, sich dafür eine gute Ausgangsbasis zu schaffen. Denn für Rang 7 in der Tabelle nach dem Grunddurchgang gibt es 3 Bonuspunkte zu holen, das Tabellenschlusslicht geht leer aus. Die 4 Teams, derzeit Hartberg, Eisenerz und Perg spielen in einer Hin- und Rückrunde die Plätze 7 – 10 aus, die beiden Letztplatzierten starten in die Relegation gegen die beiden Erstplatzieren der AVL II.

20161112183113_34Bis dorthin ist aber noch ein weiter Weg und wer weiß, vielleicht gelingt ja doch noch eine entscheidende Trendumkehr in der Rückrunde. Sieg und Niederlage liegen, wie wir leidvoll erfahren mussten, oft sehr eng zusammen. In zahlreichen Spielen hat unser Team aufgezeigt, dass es nicht verlernt hat, wie das Volleyballspiel funktioniert.

Am Samstag erwartet uns das heimstarke Team der PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg im Sportzentrum RIF in Hallein. Bei der Pro Alpen-Trophy, dem Vorbereitungsturnier der TI-Volley, blieb man 3:2 erfolgreich, 14 Tage später beim Saisonauftakt konnte mit stark reduziertem Team ein Satzgewinn erzielt werden.

PSVbG Salzburg – TI-apogrossergott-volley Sa., 26.11.16, 19:00, Sportzentrum

Drittes Doppelwochenende für unsere AVL II Mädels

Keine Ende nimmt das dichte Programm unseres AVL II Teams. Das dritte Doppelpack innerhalb von 16 Tagen steht diesmal auswärts am Programm.

20161119161419_50Am Samstag trifft das Team auf den Tabellenzweiten SU Hotvolleys Ybbs, am Sonntag kommt es zu einem Wiedersehen mit UVF Melk, der im Vorjahr noch der AVL tätig war, den Abstieg nicht entronnen war und sich nun im Wiederaufbau befindet.

„Wir haben auch dieses Wochenende wieder einige krankheitsbedingte Ausfälle zu beklagen. Wir werden sehen, wie wir die ausmerzen 20161119161000_38können. Man spürt die Mehrbelastung durch die Doppelwochenenden, aber trotzdem hat das Team auch diese Woche gut trainiert. Wir werden wieder alles daransetzen, mit einem Punktezuwachs im Gepäck die Heimreise antreten zu können“, meint Reto Krummenacher, mit kleinen Sorgenfalten im Hinblick auf seine Ausfälle….

SU Hotvolleys Ybbs –  TI-apogrossergott-Volley, Sa., 26.11.16, 17:00, Freizeitzentrum Ybbs/Donau
UVF Melk –  TI-apogrossergott-Volley, So., 27.11.16, 14:00, Stift Melk

Tief kehrte nach kurzem Zwischenhoch wieder zurück – 8. Niederlage im 9.Spiel.

Nach dem Sieg gegen die SG VBV Trofaiach/Eisenerz war etwas Sonnenschein in die Mienen der jungen TI-Spielerinnen eingekehrt. Die letztlich doch klare 0:3 Niederlage gegen Tabellennachbar Perg drückte allerdings wieder auf´s Gemüt. Es entsprach dem nebligen, nasskalten Novemberwetter, das uns bereits die ganze Reise nach OÖ begleitet hatte.

20161112182044_25„Das Spiel war ein Spiegelbild der 8 bisherigen Niederlagen – irgendwann im Verlauf eines jeden Satzes erwischt uns eine Phase, in der wir eine Serie an Punkte kassieren. Am häufigsten nach ersten Technischen Auszeit, bis zu der wir gleich auf mit unseren Gegnerinnen sind“, grübelte Trainer Marco Angelini.“ Diesmal war es in Satz 1 so, im Zweiten waren wir ausnahmsweise von Anfang hinten, im dritten erwischte uns die schwarze Serie nach einer 17:16 Führung. Bekanntlich endete der 3. Satz 18:25, also ein 1:9….“

20161112190525_56„Es ist beinahe schon unglaublich“, meint Much Falkner, der auch bei dieser Auswärtsniederlage wieder mit bei war. „Während es bei uns im Moment nicht und nicht laufen will, gelingt beim Gegner einfach alles. Beispielsweise bei der Serviceserie der Pergerinnen im Schlussabschnitt des dritten Satzes, bei einer 17:16 Führung für unser Team. Da blieben gleich 2 Service der Prinzessinen am Netzband hängen und fielen auf unserer Seite herunter – diese Bälle noch zu bekommen ist einfach unmöglich – ein drittes reißt grad und grad noch die Grundlinie an. Umgekehrt wieder nagelt Steffi Krepper einen Ball longline auf 4 m, leider aber denkbar knapp ins Out.
Ist nun einmal so. Wir lassen die Köpfe deshalb auch weiterhin nicht hängen und werden im nächsten Spiel gegen Salzburg – erneut auswärts – versuchen, die Rückspielserie des Grunddurchgangs mit einem Sieg zu beginnen.“

20161112175514_03Mittelblockerin Chiara Resch gefällt der Ansatz von Christian Bischoff, wonach Hindernisse & Niederlagen nur kurze Haltestellen auf dem Weg zum Erfolg sind, wenn man zu 100% an sich selbst glaubt.

„Wir werden in den Trainings der kommenden Wochen alles daransetzen, dass wir diese Unsicherheit aus den Köpfen austreiben können und die Sicherheit und dieser Glaube an sich selbst wieder Einzug hält. Ansatzweise hat das im Spiel gegen Eisenerz bereits funktioniert und zum Erfolg geführt,“ meint Much Falkner abschließend.

SG Prinz Brunnenbau Volleys – TI-apogrossergott-Volley (25:14, 25:15, 25:18), 1h 09‘, 140 Zuschauer
Walter, Daxböck, Resch (je 6)

Letzter Heimauftritt 2016 war ein hartes Stück Arbeit für die TI-apogrossergott-Volley 2

Mit Seekirchen und Mank kamen dieses Wochenende zwei Teams nach Innsbruck, die mittlerweile hinter der TI-Volley in der Tabelle lagen. Einfache Spiele erwartete dennoch niemand.

20161119161000_38Gegen wie defensiv immer sehr kämpferischen Salzburgerinnen kam die TI/2 nie so richtig ins Spiel. Jeder Punkt war harte Arbeit, und gleichzeitig überrumpelten die Angreiferinnen aus Seekirchen die Block/Verteidigung des Heimteams mal um mal. Ein harter Kampf, oftmals mehr Krampf, endete schlussendlich in einem verdienten, wenn auch nicht zwingenden 3:2 Sieg für die Gäste (-18, 18, -18, 21, -11). „Wir haben mit einer sehr starken Verteidigung und mit vielen Angriffen von Susanne Eder gerechnet, und auch die fünf Sätze kamen nicht unerwartet. Die Angriffe über die Mitte hingegen haben uns am falschen Fuß erwischt. Zudem bin ich enttäuscht, dass wir am Block dermaßen abgemeldet waren.“, so ein müder Coach nach dem 131-minütigen Marathonspiel.

20161119160034_23Mit dem Spiel gegen den UVC Mank startete quasi die Rückrunde des Grunddurchganges. Offen sind noch die Hinrundenspiele in Melk (27. November) und Dornbirn (3. Dezember). Vor wochenfrist konnte gegen das Team aus Niederösterreich nach enormen Startschwierigkeiten das Match locker mit 3:0 gewonnen werden. Umso wichtiger war es das Hinspiel aus den Köpfen zu bekommen, was erstmals ganz und gar nicht gelingen wollte (22:25). Vor allem die Fehlerquote war viel zu hoch: 15 Eigenfehler, davon 8 im Angriff. Mit Fortlauf des Spieles stieg erst der Druck des eigenen Service, und dann brillierte die gestern noch stark angeschlagene Nadja Keplinger über die Mitte (16 Punkte, davon neun am Block).

20161119154318_11Mit dem resultierenden 3:1 Sieg (22:25, 25:21, 25:18, 25:17) und den vier Punkten kletterten Hannah und Co. vorübergehend auf den vierten Platz, mitten ins sehr enge und äußerst ausgeglichene Mittelfeld der Liga:

 

 

1 Union West-Wien 8 20
2 SU Hotvolleys Ybbs 10 19
3 Union Inzing 8 16
4 TI-Volley/2 8 15
5 VC Dornbirn 9 15
6 SU Bisamberg/Hb. 8 14