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Stephanie Daxböck fällt nach Mandel-OP für die nächsten 3 Wochen aus!!

Das neue Jahr begann für die TI-Mädels gleich mit einem Paukenschlag – sie müssen für die Dauer das Restprogramms des Grunddurchgangs auf ihre Käpitänin verzichten, die nach einer unaufschiebbaren Mandel-OP für die kommenden 3 Wochen Trainingsverbot verordnet bekommen hat und damit zum Zuschauen in der Endphase des Grunddurchgangs gezwungen ist.

„In der laufenden Saison erwischt es uns wirklich schlimm“, stellt Obmann Much Falkner fest. „Das wichtigste ist, dass die OP gut verlaufen und Steffi wieder auf dem Weg der Besserung ist. Sie konnte die HNO-Station an der Innsbrucker Universitätsklinik zwischenzeitlich bereits wieder verlassen und kuriert sich dort aus, wo´s am schnellsten geht – zu Hause! Wir wünschen ihr von ganzen Herzen weiterhin gute Besserung!“

Das Team steckt den Kopf trotz allem nicht in den Sand – im Gegenteil – es rückt noch enger zusammen! Es hat sich vorgenommen, in den vier noch zu absolvierenden Spielen gegen die Wildcats (21.1.), dem VCT im TV-Spiel am 27.1., dem Auswärtsspiel in Eisenerz (28.1.) und dem Abschlussspiel im Grunddurchgang am 4.2. gegen Perg so viele Punkte wie möglich zu sammeln.

Die Hoffnungsrunde, aus der es auch bei vier theoretisch vollen Erfolgen kein Entkommen mehr gibt, wird in einer Hin- und Rückrunde der 7. bis 10. platzierten Teams ausgetragen. Der Start dafür erfolgt nach einer dreiwöchigen Meisterschaftspause im Februar – Ö-Cup-Final-Four (17./18.2.), u19 ÖMS (25./26.2.) – am 4. März. Bis dahin wird auch Steffi wieder völlig hergestellt sein und dem Team wieder zur Verfügung stehen können.

Um vorzeitig die Gewissheit zu haben, auch in der Saison 17/18 wieder erstklassig zu sein, ist ein erster oder zweiter Platz in dieser Hoffnungsrunde erforderlich. Die dritt- und viertplatzierten dieser Hoffnungsrunde haben Ende April in den Relegationsspielen mit den beiden Erstplatzierten der AVL II Aufstiegs-Play-off eine weitere Chance, den Klassenerhalt sicher zu stellen.

26.Youth-Alpen-Trophy – eine Erfolgsgeschichte findet ihre Fortsetzung

3 Tage, 85 Spiele, 217 Sätze, 320 Sportler, 1400 Essen, 3250 Getränke und unzählige Erinnerungen später ist die 26.Youth-Alpen-Trophy schon wieder Geschichte.

Es sind die 28 Teams aus 7 Nationen – heuer war erstmals ein Team aus Spanien mit dabei – die dieses Turnier alle Jahre auf´s Neue zu einem einzigartigen werden lässt….

Gratulation an die Siege! Bei den Mädls Swiss Volley und die Burschen UVC Holding Graz.

sigerfoto-schweiz-i-und-ii sieger-grazUnd Gratulation an Tom Falkner und seinem Team, das Jahr für Jahr für einen reibungslosen Ablauf sorgt Herzlichen Dank auch an das Reithmanngymnasium für die Möglichkeit, dieses Turnier in dieser Art durchführen zu können!

Dank der spontanen Zusage des Schweizer Nationalteams, sein Team zu splitten und mit 2 Teams an den Start zu gehen konnte die kurzfristige Absage eines deutschen Teams abgefedert und der Spielplan in der Vorrunde – 4 Gruppen á 4 Teams – wie vorgesehen durchgezogen werden.

schweizer-blockUnd diese beiden Teams sollten sich letztlich gegen starke Konkurrenz aus Italien, Deutschland, Spanien, Slowenien, Lichtenstein und Österreich durchsetzen und das Finale untereinander ausmachen. Rot gewann dabei gegen weiß. Das Team bleibt auch noch die nächsten Tage in Innsbruck stationiert, um sich auf die EM in Bulgarien vom 12.-15.1. vorzubereiten. U.a. mit Trainingsspielen gegen die beiden AVL Teams der TI-Volley.

annahme   valsogana Packend auch das Spiel um Platz 3, in dem sich die Mädels von Alta Valsogana mit ihrem Trainer Roe Hernandez – der Name dürfte den TI-Volley Fans noch bekannt sein, trainierte er doch von 2010 – 2013 unser AVL Team – den Mädels aus Bayern knapp mit 1:2 geschlagen geben mussten.

Gegen Bayern, das sich auch im Viertelfinale nur knapp gegen das u17 Team der TI-Volley durchsetzen konnte. Die Gastgeberinnen hatten mit dem Sieg in ihrer Gruppe überrascht, die Bayrische Auswahl war lediglich in der gefestigteren Technik den TI-Mädels überlegen.

einsatzIm Spiel um die Plätze 5 – 8 unterlag man zunächst ihren „Zimmerkolleginnen“ aus Mallorca – die Spielerinnen waren bei den Innsbrucker Mädels einquartiert, zu Ostern kommt es zur „Retourkutsche“ – die TI-Mädels werden an einem Turnier in Mallorca teilnehmen – und blieben im Spiel um Platz 7 gegen München mit 2:0 erfolgreich. Platz 7 im 16 Teams starken Teilnehmerfeld kann sich sehen lassen.

Tolles Teilnehmerfeld auch bei den Burschen – erstmals nahmen 12 Teams am Turnier teil.

wolfurt

Als würdiger Sieger ging das Team aus Graz hervor, das zwar in den Gruppenspielen und auch in den Kreuzspielen Satzverluste hinnehmen musste, das Finale aber letztlich klar mit 2.0 gegen das Slowenische Team Astec Triglav gewinnen konnte.

 

 

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Der VC Wolfurt belegte als bestes Österreichisches Team Rang 3, die Auswahl aus Tirol konnte mit einem 2:0 gegen das zweite Team von Astec Triglav Rang 11 belegen.

Timeout – auch für unser AVL Team

Nichts zu holen gab es für unsere TI-volley Mädels am Samstag Abend vor erneut großartiger Kulisse (250 Zuschauer) gegen den Tabellenzweiten aus Linz.

dsc07839-01„Wir hatten es zu Beginn des Spieles verabsäumt, die Unsicherheit in den Reihen der Linzerinnen – sie mussten auf die verletzte Mittelblockerin Marina Kuten verzichten – zu unserem Vorteil auszunützen. Unsere 8:5 Führung zur ersten Technischen Auszeit schmeichelte dazu noch den Linzerinnen, denn in ihren 5 Punkten steckten 3 (!) Servicefehler unseres Teams. Doch die Aneinanderreihung individueller Fehler jeder Einzelnen lies in Folge die Stahlstätterinnen zu ihrer gewohnten Form auflaufen. Sie waren über das gesamte Spiel hinweg konstant in Annahme und Block (13 Punkte!) und machten dazu wesentlich weniger Eigenfehler (21, zum Vergleich die 28 der TI-Mädels). Unsere Gäste waren an diesem Abend mit Ausnahme der Anfangsphase in allen Belangen die Besseren, der Sieg des Tabellenzweiten geht zweifellos in Ordnung“ fasste Interimscoach Much das Spiel zusammen.

dsc07805-01„Es gibt aber auch Positives zu berichten“, setzt Much fort. „Zum einen wäre da Martyna Walter, die von Spiel zu Spiel an Sicherheit gewinnt und dadurch auch im Angriff effektiver wird. Mit ihren 12 Punkten im Angriff und dem 1 Blockpunkt steuerte sie knapp 50% der Punkte unseres Teams bei. Zum anderen ist der Kampfgeist des gesamten Teams hervorzuheben. Sehenswert, wie der 9:21 Rückstand noch in ein 18:25 (9:4 im letzten Abschnitt) verringert werden konnte. Diesen Geist des bedingungslosen Einsatzes und der Glaube daran, einem Spiel noch die Wende geben zu können, werden wir versuchen, ins neue Jahr mitzunehmen. An anderen Elemente freilich müssen wir arbeiten.“

dsc07686-01„Das >Timeout< bis zum 2.1.17 kommt jetzt gerade recht“ meint Kapitänin Steffi Daxböck. „Der Herbst war besonders in mentaler Hinsicht eine energieraubende Achterbahnfahrt. Dazu kommt, dass einige Teamkolleginnen gesundheitlich etwas angeschlagen sind. Die Tage bis zum 2. Jänner werden wir auch nützen, um unsere Batterien wieder aufzufüllen und unsere Wehwehchen (jumper-knee, Verkühlung, etc.) auskurieren, damit wir in der heißen Phase der Meisterschaft, der Hoffnungsrunde, die unmittelbar an den Grunddurchgang anschließt, unser gesamtes Leistungspotential abrufen zu können. Bis gestern lebte ja noch ein Fünkchen Hoffnung, die Meister Play-off noch erreichen zu können. Mit dieser Niederlage ist der Meister-Play-Off Zug für heuer wohl endgültig abgefahren. Wir werden gut daran tun, uns für die harten Kämpfe in der Hoffnungsrunde – dort spielen die Teams auf den Rängen 7 – 10 des Grunddurchgangs – vorzubereiten“.

TI-apogrossergott-volley – ASKÖ Linz/Steg 0:3 (17:25, 18:25, 17:25)
Topscorer: Walter (13), Krepper (6), Daxböck (5)

Terminvormerkung:
Unser nächster Heimauftritt ist am 21.Jänner! Die Wildcats aus Klagenfurt sind zu Gast

In Linz beginnt´s….heißt es.

Linz bildet aber auch den Abschluss eines ereignisreichen Kalenderjahres.

ASKÖ Linz Steg ist mit nur einer Niederlage in den bisherigen 12 Spielen der erste Verfolger des Redkordmeisters SG VB NÖ Sokol/Post.
Das junge Team der TI-apogrossergott-volley geht im Gegensatz dazu mit seinen zwei bisherigen Erfolgen in 13 Partien als krasser Außenseiter in dieses letzte Spiel des Jahres 2016.

Wobei, und das haben sich die Linzerinnen sicherlich auch rot angestrichen, war es das Team der TI-Volley, das ihnen in der 5. Runde den ersten Satzverlust beigefügt hatte. Das Linzer Team war in den vergangenen Jahren immer ganz gut gelegen. So konnten sie im Vorjahr, ebenfalls als Tabellenzweiter in die Play Off gestartet, in das Finalspiel um die Plätze 7-8 abgedrängt werden….

20161026144127_02Allerdings wird das TI-Volley Team nach wie vor kräftig durchgebeutelt – Mittelblockerin Caterina Segantini sitzt zur Zeit in jeder freien Minute am Ergometer und arbeitet mehr in der Physioabteilung als in der Halle, um ihr jumper knee für Samstag halbwegs fit zu bekommen.

Halbwegs wieder auf den Beinen nach ihrem krankheitsbedingten Ausfall wieder Sophia Feichter, starken Husten plagt hingegen Martyna Walter.

dsc06422-01„Wir werden trotzdem, oder gerade deswegen, unsere neu entdeckten Stärken besonders einsetzen und in der Defense kämpfen bis zum Umfallen“ verspricht Kapitänin Steffi Daxböck.

Das Team darf mit großem Zuschauerandrang rechnen – denn
a) steht die TI-Family wie ein Fels hinter ihrem 1er Team,
b) findet bekanntlich, wie bereits angekündigt, die Einkleidung der 200 aktiven TI-Volleyballer und Volleyballerinnen der TI-Volley statt.

TI-apogrossergott-volley – ASKÖ Linz/Steg. Samstag, 17.12.16, 18:00 USI – Halle

3 von 4 sind heute im Einsatz!

4 Herrenteams spielen unter der TI-Flagge.
Drei davon sind heute im Einsatz, das vierte Team spielt morgen.

Dabei kommt es heute zum TI-internen und TVV HLL A Schlager
TI-Volley 1 – TI-Volley 2
oder
80er : 90er Baujahre.

img_2767_tnDabei drängen sich einige Fragen auf:
* Welcher der beiden Jahrgänge ist der würzigere?
* Welches Team hat die vergangen harten Wochen am Glühweinmarkt besser überstanden?

Wir werden es sehen – heute Abend, 20:30, HöWe Innsbruck.

 

team-in-den-neuen-dressenDie Dritten im Bunde, die heute um Punkte fighten werden, sind die Jungs der TI-Volley 3 in der HLLB.

Sie treffen auf den Zweitplatzierten und Tabellennachbarn aus St. Johann. Bei einem vollen Erfolg wäre man bis auf einen Punkt an die Unterländer herangerückt. Während die St. Johanner in den ausständigen Spielen noch gegen Tabellenschlusslicht TIWAG und im Schlagerspiel der Abschlussrunde gegen den überlegenen Tabellenführer aus Brixental zu spielen haben, treffen die Jungs der TI-Volley 3 auf Ehenbichl (6.) und auf die Milser Mander (5.). Auf dem Papier das etwas leichtere Restprogramm – es könnte also noch knapp hergehen im Duell um Platz 2.

Wer dabei sein möchte: heute, Reithmanngymansium, 20:30 Uhr

Den Abschluss dieses dichten Programms in der Herrenabteilung bildet das Team TI-Volley 4 in der HLL C. Sie treffen am Freitag Abend auf Schwaz.

Das von Valle, Daniel und Lukas betreute Team konnte in den drei bisherigen Spielen 1 Punkt nach Hause spielen. Gegen die Zweitplatzierten Schwazer in deren Heimhalle im Paulinum Schwaz wird es nicht einfach werden, das Punktekontingent zu erhöhen, aber nichts ist unmöglich.
Wir wünschen euch viel Glück und Erfolg!
(leider gibt´s noch kein Foto… denkt´s ihr dran, am Freitag?)

Freitag, 16.12.16, 20:30, Paulinum Schwaz

Viel Aufwand und wieder kein (zählbarer) Ertrag

Es ist zwar schon dritter Advent, aber erst jetzt kommt das Team der TI/2 aus dem Crazy November raus. Viertes und letztes Doppelwochenende 2016 und wieder ging es weit in den Osten nach Wien und Bisamberg. Dass beide Spiele härte Gegnerinnen boten zeigten nicht nur die jeweilige Kaderlisten, sondern insbesondere auch die aktuelle Tabellenpositionen. Mit Union West Wien stand der unangefochtene Leader gegenüber, und mit Bisamberg ein sehr erfahrenes schlagkräftiges Team.

20161119161743_56Das Spiel gegen Wien wurde aus volleyballtechnischer Sicht zu einem richtigen Highlight der bisherigen Saison. Wie die Feuerwehr legte das TI-Team los; nichts zu sehen war von Mittelfeld gegen Leader. Schon fast standesgemäß wurde es gegen Ende von Satz 1 nochmals knapp, aber die Mädels von Trainer Reto und Gastarbeiter Co-Coach Michael Lamprecht brachten den Satz mit 25:23 ins Trockene. Der zweite Satz widerspiegelt dann voll und ganz das erwartete Kräfteverhältnis (25:13) und die Angst war angebracht, dass es doch noch schnell gehen könnte. Weit gefehlt, ein wahrer Volleyballkrimi brach an: undankbar knapp ging Satz 3 verloren (23:25) und noch spannender verlief der vierte und leider letzte Satz des Abends. Bei 20:24 durfte Nadja mal wieder gegen den Satz und Matchverlust servieren, was mit Bravour gelang! Nur eine kaum spürbare Netzberührung verhinderte schlussendlich den 24:24 Ausgleich, und so endete der sportliche Spitzenkampf mit 3:1 für die Gastgeberinnen (23:25, 25:13, 25:23, 25:23).

20161119160939_37Nach geruhsamer Nacht in Korneuburg und kurzem Fußmarsch nach Bisamberg, ging es bereits um 12 Uhr mittags voll motiviert und gut gelaunt los ins nächste schwere Spiel. Irgendwie zu früh für die Mädels aus Innsbruck, oder gerade früh genug für die Damen aus Bisamberg. Auf jeden Fall wollte da nichts gelingen und dort alles, und so stand es nach kurzer Zeit schon 2:0 für Bisamberg (25:14, 25:12). Bisamberg wäre nicht Bisamberg und die TI nicht die TI, wenn dies nicht noch zu drehen wäre. Plötzlich gelang da alles und dort nichts mehr. Nur eine kleine Schwäche bei der TI-apogrossergott-Volley erlaubte den Gastgeberinnen noch etwas Resultatkosmetik, ansonsten war das Verdikt sehr klar (25:18). Nun endlich begann ein Volleyballspiel. Bis 23:23 wechselte die Führung stets hin und her, und dann fehlte wieder ganz wenig zum Punktgewinn (23:25).

20161119163815_70Brutal diese Resultate. Wieder ein aufwändiges Wochenende, das zu einer langen Heimreise mit leeren Händen führte. „Ganz so sehe ich dies aber nicht“, der Einwand vom Trainer nach erstem Frust. „Wir haben dieses Wochenende gegen die Teams auf Platz 1 und 2 der Liga gespielt und waren in 5 von 8 Sätzen eine absolut ebenbürtiger Gegner. Dies reicht natürlich nicht um solch gute Teams zu bezwingen, aber es zeigt was möglich ist. Und vor allem, es beweist dass viele der jetzt 7 Niederlagen nicht hätten sein müssen, und dass nicht unbedingt noch welche dazu kommen müssen. Aber es ist halt schon so, dass wir mit der vergangenen Last an Spielen, und dem momentanen Leistungsvermögen in Summe gerade nicht effektiv genug sind, um ganz oben mit zu spielen. Das Wochenende hat für mich aber viele sehr positive Punkte aufgezeigt, aber eben auch unsere Grenzen – an denen werden wir jetzt arbeiten mit dem Wissen, dass es sich lohnt.“

Nach einer langen Spielpause und einer verdienten Weihnachtsruh, geht es am 14. Januar in Mils wieder weiter. Vorerst ist also mal genug Zeit für Basistraining und dann Erholung.

HLLB Team der Turnerschaft siegt knapp beim Heimspiel gegen die Spielvereinigung SC Mieming / SV Reutte.

Neben den Bundesliga-Damen, mussten am Feiertag auch die Herren der TI in der Tiroler Landesliga B auf das Feld. Der Gegner war die, seit diesem Jahr bestehende, Spielvereinigung der Vereine aus Mieming und Reutte, welche genauso wie die TI-HLLB verletzungs- bzw. krankheitsbedingt nur mit jeweils sieben Spielern vertreten war.

Im ersten Satz konnte die SG nach einem Stand von 9:9 durch eine starke Service-Serie und Unruhe in der Annahme der Gastgeber mit neun Punkten in Führung gehen und diese bis zum Satzende unbeirrt verteidigen (16:25).

Im zweiten Satz musste man also einen Gang höher schalten, was vor allem durch die Stimmung der zahlreichen Fans auch recht gut gelang. Zu Satzbeginn war davon jedoch noch nicht viel zu sehen und so lag man anfangs sehr deutlich mit 4:12 hinten. „Jetzt oder nie“ hieß das Motto der Stunde und man kämpfte sich erst auf einen recht ausgeglichenen Stand von 11:13 heran, kassierte abermals starke Servies der Gegner zum 11:17 und konterte dann mit aggresivem, aber kontrollierten Volleyball zum 19:17. Kopf an Kopf ging es dem Satzende entgegen und erst bei einem Stand von 29:27 konnte der erste Satzgewinn für die Gastgeber an diesem Abend verbucht werden.

Nach dem erneuten Seitenwechsel tat man sich im dritten Satz wieder deutlicher schwerer und der Gegner nutzte diese Schwächephase konsequent aus, um die eigene Führung im Verlauf des Satzes stetig auszubauen und mit 18:25 erneut einen Satz anschreiben zu können.

Im vierten Satz stand man wieder beim heimischen Publikum und so konnten die Jungs um Kapitän Thomas Haid nach einem ausgeglichen Satz beim Stand von 18:17 eine Führung erarbeiten (23:17) und das Spiel in einen alles entscheidenden fünften Satz steuern (25:18).

Der letzte Satz des Abends wurde der angeheizten Stimmung und den vielen umkämpften Bällen mehr als gerecht. Obwohl eine 5:1 Führung Anlass zur Sicherheit geben sollte, war dem leider nicht so und die Führung schmolz bis zum Seitenwechsel bei 8:6 zusehends dahin. Spätestens beim Stand von 12:12 war die Partie wieder vollkommen offen und jeder Punkt hart umkämpft. Doch nachdem man einem Matchball der Gäste abwehren konnte, gelangen dem Heimteam die entscheidenden Punkte zum 16:14 Satzgewinn.

„Eine solide Leistung von unserer Seite, zumal wir wegen der verletzten Spieler ein wenig improvisieren mussten. Der Gegner hat sehr stark verteidigt und sehr wirkungsvoll angegriffen; das können und müssen wir bei uns noch weiter ausbauen. Die Stimmung hat uns am Ende dann halt den kleinen Vorsprung verschafft“ ist man sich im Lager der Turnerschaft einig.

Mit dem vierten Sieg aus fünf Spielen ist der Klassenerhalt so gut wie sicher und die Hoffnung auf einen Tabellenplatz unter den Top 3 groß. Nächste Woche Donnerstag wartet dann jedoch ein weiterer schwerer Brocken auf die Jungs der TI, wenn mit dem VC St. Johann eine bisher ungeschlagene Mannschaft anrückt.

TI Volley : SG SC Mieming / SV Reutte – 3:2 (16:25, 29:27, 18:25, 25:18, 16:14)

Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post erteilte Lehrstunde

Keinen Auftrag hatte unser Team am Samstag Nachmittag gegen den überlegenen Tabellenführer. Bis zum 4-4 im ersten Satz ging es im Gleichschritt dahin, mit dem Beginn der Serviceserie der #10, KUBOVÁ Paula, war auch schon Schluss damit. Ihr Sprungaufschlag setzte unseren Annahmeriegel derartig unter Druck, dass der Block mit dem Angriff der TI-Mädels leichtes Spiel hatte. Im Nu war der Meister enteilt und konnte selbstsicher agieren, während bei unserem Team alte Schwächen (Annahme) wieder sichtbar wurden.

15515544_10155591525489148_408873250_oZudem konnte auch unser Block gegen das schnelle Kombinationsspiel des Meisters kein rechtes Mittel finden.

Hervorzuheben vom ersatzgeschwächten Team – Caterina Segantini musste wegen starker Knieprobleme unmittelbar vor Spielbeginn doch noch w.o. geben, für sie war Lisa Zöschg vom AVL II Team, das unmittelbar nach dem Spiel der Ersten im Einsatz stand, eingesprungen, und Sophia Feichter hatte die Reise nach Wien wegen hohem Fieber erst gar nicht mitgemacht – war an diesem Nachmittag die ausgezeichnete Feldabwehr und das Zuspiel von Monica Piazzolla. Oftmals zauberte sie aus schier unmöglichen Bällen noch verwertbare Angriffsbälle, die Martyna WALTER und Steffi KREPPER am besten zu verwerten wussten.

15409979_10155591525204148_1565158929_o Mit nach Hause genommen werden konnte von diesem Lehrspiel die Bereitschaft für bedingungslose Feldabwehr und die Tatsache, die Fehlerhäufigkeit bei Service und Angriff minimiert werden muss.

Nach wie vor ist die zarte Chance auf den 6. Tabellenplatz und damit die Teilnahme an der Meister Play Off, intakt. Obwohl dieses Woche nur einmal in der Heimspielhalle trainiert werden kann – am Dienstag findet das EC-Spiel des VCT am USI statt, am Mittwoch spielt Hypo Tirol gegen Graz – wird konzentriert gearbeitet und alles unternommen, um am Samstag, beim letzten Spiel dieses Jahres, den Zweitplatzierten Linz ein wenig zu ärgern und möglicherweise eine Überraschung zu landen.

15491569_10155591525449148_1708201887_oDie Bilder sind ein Resultat des schnellen Fingers von Peter. Dafür und für die Organisation des Transportes nach dem Spiel zum Bahnhof ein herzliches VERGELT´S GOTT!

SG VB NÖ Sokol/Post – TI-apogrossergott-volley
3:0 (25:9, 25:13, 25:12)
Topscorer: Walter (9), Krepper (6)

Starker Feiertagsfight vor großartiger Kulisse

Die TI-volley Mädels haben vor großartiger Feiertagsabendkulisse (200 Zuschauer) dem Tabellendritten aus Graz über weite Strecken des Spiels den Gegner ins Schwitzen gebracht. Unsere quickmopper waren ungewohnt oft im Einsatz – am Feld des Gegners….

„Im ersten Satz ist es uns gelungen, Druck auszuüben. Danach hat sich allerdings die Eigenfehlerquote erhöht. Speziell die 13 im Service tun weh, aber auch die 17 im Angriff. Die Annahme war mit 8 Fehlern schon recht stabil. Mit diesen Werten liegen wir zwar gleich auf mit dem Gegner, aber hier werden wir ansetzen müssen. Der Unterschied an diesem Abend lag an der höheren Effizienz im Angriff. Die Grazerinnen waren hier einfach besser (+12). Trotz der Niederlage war bei uns eine Leistungssteigerung zu erkennen. Die Mädels sind auf dem richtigen Weg“, resümierte TI-Obmann und -Interimscoach Michael Falkner.

TI-apogrossergott-volley – UVC Graz 1:3 (25:18, 17:25, 20:25, 16:25)
Topscorer: Daxböck und Walter (je 13), Krepper (7)

Schon am Samstag Früh um 7:05 geht´s weiter. Das Team macht sich zusammen mit dem Team der AVL II per Bahn auf den Weg nach Wien. Der Tabellenführer hat gegen das neue Schlusslicht Hartberg einen Satz abgegeben. Möglicherweise sind sie am Samstag um 14:00 auch in Geberlaune und unser Team kann mit einem Punkt mehr am Konto die Heimreise antreten. Wir werden auf alle Fälle mit vollem Einsatz an das Spiel herangehen.

Das AVL II Team trifft am Samstag auf UWW, bleibt in Wien und spielt am Sonntag gegen Bisamberg. Die Ergebnisse am Feiertag haben das gesamte Feld noch näher zusammenrücken lassen. Abhängig vom Erfolgslauf am letzten Spielwochenende weit vorne in der TAbelle oder im hinteren Mittelfeld. Die Mädels haben Ersteres vor…