Year 2005 / 2006

Die TI-Volley hat sich für einen Neustart entschieden: mit Mag Gernot Hupfauf konnte ein Spitzenmann für die TI Volley gewonnen werden. Er war von 02 – 05 an der University of Berkeley als Trainer im Einsatz.
Er fungiert als Sportdirektor und zeichnet für die WVL Mannschaft verantwortlich. Im Team stehen nur Tiroler Spielerinnen
Bei der Arbeit mit dem Team steht ihm Ma. Magan Prieto zur Seite, 99/00 und 2001/02 selbst Spielerin bei der TI. Sie ist für den gesamten Fitnessbereich der Mädels zuständig und coacht zusätzlich das U21 Team.In der Nachwuchsarbeit stehen 15 ausgebildete Trainer und Trainerinnen im Einsatz. In praktisch allen Altersklassen der Meisterschaften des Tiroler Volleyballverbandes nehmen ein oder mehrere Teams der TI-Volley teil.EC: trotz der Qualifikation für den CEV Cup wurde im Hinblick auf das langfristig anberaumte Projekt mit heimischen Spielerinnen die Meisterschaft zu bestreiten, zum EC nicht genannt.Insgesamt sind rund 160 Sportler aktiv in verschiedenen Mannschaften tätig, 2/3 Mädels zwischen 12 und 16 Jahren.

Year 2004 / 2005

 Das Team startete in die Saison mit dem Ziel, um die Meisterschaft mitzuspielen. Dafür wurde auch investiert, es spielten insgesamt 4 Legionärinnen im Team. Doch das Saisonziel wurde mit dem neuerlichen 4. Rang in der Endtabelle weit verfehlt.
Mehrere Punkte waren dafür ausschlaggebend:
1) Verletzungspech: 1. Aufspielerin Malin Sandler erlitt schon in der Vorbereitungsphase eine schwere Rückenverletzung (Gleitwirbel) und fiel praktisch die gesamte Saison aus
2) zwei Legionärinnen konnten die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen.
3) Trainerwechsel im November: Marco Angelini ersetzt Tony Westman ( Letzterer konnte Vereinsphilosophie nicht umsetzen) – Volleyballphilosophie von Marco wurde von einigen Spielerinnen boykottiert.EC: Das Los bescherte uns eine Reise nach Thessaloniki. Im PAOK Sporttempel (20.000 Zuschauer) spielte unser Team gegen La Rochette 0:3, gegen Gastgeber und späteren Turniersieger Thessaloniki 2:3 und gegen Moskau (mit 2 Olympiateilnehmerinnen) 1:3Nachwuchs: Mit der Broschüre ti-volley world wurde ein „neues Kind“ geboren. In diesem Heft – im CD Format – wurden sämtliche Teams des Vereins und die Ziele der Nachwuchsarbeit bei der TI Volley einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Schulsport: die TI Volley ist engagiertes Mitglied bei der Aktion „Schulsportservice“ des Landes Tirol und dem Landesschulrat. 23 Schulen wurden von unseren TrainerInnen betreut.

Year 2004 / 2005

Sehr junges Team, nur 2 Legionärinnen – Andersson (S) und Holst Olesen (DK) – verstärken die jungen, Österreichischen Hoffnungsträgerinnen.
Ziel: wieder im Österreichischen Spitzenfeld mitmischen und im EC reüssieren.
Wieder Verletzungspech: Andersson muss ab November 1-jährige Pause vom aktiven Sport nehmen – Seltene Fußsohlenverletzung – Aufspielerin Julia Binder (Kreuzbandriss) im Jänner – als Ersatz kommt Malin Sandler, Schwedische Nationalteamspielerin, 2. Stellerin bei in einem Team der Italienischen A1 Serie. Am Ende der Meisterschaft ein guter 4. Rang, mit Sieg gegen Meister Wien.
EC: 2. CEV Turnier in Innsbruck – wieder großartige Kulisse, viele Zuschauer, tolle Spiel, Kompliment der CEV für tolle Organisation. Gegen Sliedrecht (NL) 0:3, Cypros 3:2 Sieg und gegen späteren Turniersieger BTV Luzern ein 2:3

Year 2003 / 2004

verkorkste Saison – durch die Verletzung der polnischen Aufspielerin Ewa Cabajewska zu Beginn der Saison kam nie ein richtiger Rhythmus in das Team. Im Play-Off –1/4-Finale erneut gegen Linz gescheitert (1:2, nach Heimsieg knappe Auswärtsniederlage im ersten Spiel), letztlich durch klare Siege den 5. Endrang gesichert.
Öcup: Final4 Veranstaltung in Innsbruck: nach 1:2 rückstand im Halbfinale gegen Linz Spiel noch umgedreht und den einzug ins Finale erreicht. Dort gegen Serienmeister Kuoni Wien nur im ersten Satz (-21) mitgehalten, letztlich doch klare Niederlage
EC: Mannschaft zeigte beim Turnier in IZMIR (Tür) großartiges Volleyball, verlor nur gegen die türkische Mannschaft und belegte den ausgezeichneten 2 Endrang

Year 2001 / 2002

ÖM: nach ausgezeichneten Erfolgen in den Vorbereitungsturnieren in San Remo und Istres (F, bei Marseilles) optimistisch in die Saison gestartet, jedoch als 2.platzierte Mannschaft des Grunddurchgangs im Play-Off – Halbfinale an Aufsteiger Linz gescheitert, im Anschluß auch das Spiel gegen Klagenfurt um Platz 3 verloren, damit schlußendlich der enttäuschende 4. Tabellenendrang
EC: Niederlage gegen Odensee in der 2. Runde

Year 2000 / 2001

Sehr junges (Durchschnittsalter 21 Jahre) und für Österreichische Verhältnisse groß gewachsenes Team (179 cm).
3 Legionäre, 2 davon aus den USA, die in Innsbruck studieren
Neuer Hauptsponsor: TIROLER WASSERKRAFT, Westösterreichs größter Energielieferant ausgezeichnete Basis für ein zukunftsorientiertes Arbeiten
Ziele wurden höher gesteckt
CEV: Erreichen ¼ – Finale
Österreich: Meister und Cup-Sieg
Ergebnis: erneut Vizemeistertitel, EC: knapp am Gruppensieg durch Niederlage gegen Örebro (S) gescheitert, guter zweiter Gruppenplatz

Year 1999 / 2000

CEV: Cup winners league: noch gibt es viel zu lernen, gute Spiele gegen Athen und Perugia, insgesamt 7. Rang
ÖM: 2. Platz (2:3 Final), Ö-Cup: 2.Platz

Year 1998 /1999

Robert Spath beendet seine Trainerlaufbahn, mit Marco ANGELINI kommt ein Profi zum Team, der in Italien in der höchsten Liga , der A1, als Trainer tätig war.
November: ein aus org. Sicht hervorragendes CEV Turnier mit 4 Mannschaften – Herentals (Bel), Thessaloniki (Gre), Rijeka (Cro) und der TI.
2. Platz in der Österreichischen Meisterschaft (ÖM), 2. Platz im Österreichischen Cup (Ö-Cup)

Year 1997 /1998

Sensation: 3. in der 1. Bundesliga und Qualifikation für den Europacup CEV

Year 1996 /1997

Als Sieger des Qualifikationsturniers Aufstieg in die 1. Bundesliga

Year 1995 /1996

Engagement eines italienischen Trainers, Robert Spath, mit ihm kehrte professionelleres Denken in den Verein ein; die Mannschaft belegt im seinem ersten Arbeitsjahr den 3. Rang in der 2. Liga

Year 1994 /1995

2. Liga Österreich, wieder unterschiedliche Erfolge

Year 1990

 Abstieg aus der 2. Liga in die Tiroler Liga

Year 1985 /1989

 2. Liga Österreich, wieder unterschiedliche Erfolge

Year 1982

Abstieg aus der 2. Liga in die Tiroler Liga

Year 1976 / 1982

2. Liga Österreich, unterschiedliche Erfolge, meist im Mittelfeld

Year 1975

Tiroler Meister

Year 1972

erstes Training mit Mädchen in der Ferrari Schule