Der Start unseres DLL A1 Teams in die Meisterschaft ist geglückt!

Am Samstag den 5. November 2016 brach das Team der DLLA 1 zum ersten Ligaspieltag nach Kufstein auf und traten um 14:00 gegen den Neuankömmling in der ersten Landesliga, den VC St. Johann an. Dieser hatte sein Team mit Kristin Kasperski um eine ehemalige deutsche Meisterin und 1,94 Meter große Außenangreiferin erheblich verstärkt. Zu Beginn des ersten Satzes zeigten sich unsere Spielerinnen von den harten Angriffen des Ex-Profis noch unbeeindruckt und konnten mit 9:8 in Führung gehen.

blockDer VC St. Johann erhöhte nun den Druck merklich und gewann den ersten Satz klar mit 15:25. Auch im zweiten Satz legten die TI-Mädels wieder super vor und erkämpften sich eine 5-Punkte Führung (14:9), mussten bald jedoch eine lange Aufschlagsserie des Gegner einstecken und den zweiten ebenfalls abgeben (18:25). Der dritte Satz verlief nach gleichem Muster: Starke Anfangsphase, Einbruch zur Mitte des Satzes und schlussendlich Satzverlust (16:25).

 

Das zweite Spiel des Tages wurde zwischen dem VC St. Johann und Gastgeber ATV Mod Kufstein ausgetragen und war spannende Partie, bei der sich die Kufsteiner Mädels im fünften Satz dem VC St. Johann geschlagen geben mussten.

angriffBeim dritten Spiel waren unsere Damen gegen den Gastgeber dran und zeigten ganz großen Volleyball. In einem hart umkämpften ersten Satz, in dem sich keines der beiden Teams deutlich absetzen konnte, war die Stimmung in der kleinen Halle auf Seiten der TI lauter und motivierter und man konnte den ersten Satzgewinn in der Damen Landesliga A verbuchen (26:24). Im zweiten Satz gelang es den Gastgebern sich zur Mitte des Satzes leicht abzusetzen (13:17) und die Führung bis zum Satzende zu verteidigen (18:25). Dann drehten unsere Spielerinnen der DLLA nochmal auf, schrien lauter und kämpften noch härter und so konnte der Rückstand im dritten Satz bei 16:18 noch in ein 25:21 Satzgewinn umgewandelt werden. Im vierten Satz der Partie war die Stimmung bei unseren Mädels nach wie vor überragend und es konnte eine kleine Führung bis kurz vor Satzende gehalten werden (20:15, 22:17, 24:20). Aber so einfach gaben sich die Kufsteiner nicht geschlagen und wehrten drei Matchbälle ab; beim vierten und letzten Matchball jedoch packten die Mädels der TI nochmal alles zusammen und gewannen Punkt, Satz, Spiel (25:23).

Hocherfreut über die Leistung und den Kampfeswillen der TI-Damen zeigten sich auch Trainer, Eltern und Fans und einer gemütlichen Heimreise stand nichts mehr im Wege.

Unser HLL B Team spielt weiter stark!

Das Team machte sich am Sonntag auf den Weg nach Hopfgarten, um die Spiele gegen den VC Zillertal und den Gastgeber VC Klafs Brixental anzutreten.

Los ging es gegen die Zillertaler. Man kannte sich bereits aus der letzten Saison, damals traf man jedoch in HLLC aufeinander. Entsprechend gespannt waren wir, was für eine Mannschaft uns dieses mal erwartet. Unser Team um Kapitän Thomas Haid startete eher in gemütlicher Sonntagsstimmung in die Partie, welche die Gegner jedoch übernahmen. Somit konnte der erste Satz trotz allem mit 25:16 gewonnen werden. Ähnlich starteten beide Teams in Satz 2. Ab der Mitte des Satzes wachte der VC Zillertal jedoch auf und so war es an uns ebenfalls die Schlagzahl zu erhöhen. Dies gelang wenn auch mit etwas Mühe, sodass wir auch Satz Nummer 2 mit 25:23 für uns entscheiden konnten. Mit der Einwechslung von Simon Uhländer, letztes Jahr noch für den VC Mils in der 2. Bundesliga aktiv, gewann das Team sichtbar an Ruhe und Konstanz. Letztendlich war ein 3:0 (3. Satz 25:16) für uns zu verbuchen und somit der zweite Sieg im zweiten Spiel.

Klar war spätestens nach dem Spiel des VC Klafs Brixental gegen den VC Zillertal (3:0 für die Gastgeber), dass man sich steigern müsse um im zweiten Spiel etwas ausrichten zu wollen. Gesagt, getan! Unser Team startete mit viel Motivation, welche sichtbar und hörbar war, in die Partie gegen den Drittplatzierten der letztjährigen HLLB. Es folgte ein extrem spannendes Spiel, wobei sich beide Teams bis zum Stand von 20:20 einen offenen Schlagabtausch lieferten. Letzten Endes machten jedoch die Brixentaler mit einer starken Serviceserie zum 25:20 den Sack zu. Im nächsten Satz fanden wir uns in einem Déjà-vu wieder. Erneut spielten beide Mannschaften bis 20:20 starken und attraktiven Volleyball und wieder vermasselte uns eine Serviceserie den Satzgewinn. 21:25 für Brixental. Etwas frustriert und mit ein klein wenig Wut im Bauch, schließlich war man zwei mal hintereinander nur knapp an einem Satzgewinn gegen einen der diesjährigen Favoriten vorbeigeschrammt, gingen wir in den dritten Satz. Es sollte der letzte für diesen Tag sein. Mit nun deutlich mehr Eigenfehlern und absolut nicht schwächer werdenden Brixentalern mussten wir uns 25:12 geschlagen geben.

Alles in allem jedoch kein Grund für das Team den Kopf in den Sand zu stecken. Man zeigte sich an diesem Sonntag kämpferisch und vermittelte den restlichen Teams, dass dieses Jahr fest mit uns zu rechnen ist.

Erster Vollerfolg für die AVL2 im kleinen Derby gegen den VC Mils

Nach zwei spielfreien Wochenenden läutete das Nachzüglerspiel gegen das bisher sieglose junge Team vom ehemaligen Partnerclub Mils den Crazy November ein. Nicht weniger als sieben Spiele erwartet das Team von Reto Krummenacher bis Ende Monat.Ein erfolgreicher Start sollte heute also enorm wichtig, wie auch schwierig werden.

Länger als sonst konnte im Training speziell auf dieses Spiel hingearbeitet werden, was in der Umsetzung leider nur teilweise gelang. Daher taten sie die TI-Mädels gerade am Anfang enorm schwer mit dem hohen und gut stehenden Block der Gäste aus dem Unterland. Auch der Service war nicht überzeugend genug, und brachte nur selten, jedoch meist in den richtigen Momenten die entscheidenden Punkte. Unter dem Strich konnte so zwar ein 3:0-Sieg (-23, -21, -21) erzielt und wichtige Punkte und Moral getankt werden. Der Weg ist jedoch weiterhin lang bis das Team die Form an den Tag legen kann, die es selbst von sich erwartet, und so gab es immer wieder viel zu besprechen.

„Wir freuen uns über die steigende Leistungskurve und die drei Punkte, jedoch geht bestimmt noch mehr. Der Sieg ist umso mehr wert, da es heute ein wirklich komisches und schwieriges Spiel war“, so Kapitänin Hannah glücklich und selbstkritisch.

Auf nach Klagenfurt!

Weiter geht es mit der hohen Schlagzahl – das 5. Spiel in 15 Tagen!

Die 0:3 Niederlage gegen Lokalrivalen VCT konnte der guten Stimmung im Team nichts anhaben. Geschlossen waren alle Mädels am Donnerstagabend im Training, um sich gewissenhaft auf das morgige Spiel vorbereiten zu können.

„Ich hatte schon daran gedacht, den Mädels frei zu geben nach den intensiven letzten 14 Tagen. Aber sie waren auf mich zugekommen und gemeint, sie würden gern trainieren. Das zeigt, wie gut die Moral in diesem Team ist! Es macht wirklich viel Freude, mit ihnen zu arbeiten,“ meinte Marco Angelini unmittelbar vor Trainingsbeginn.

Die Klagenfurterinnen hatten unmittelbar vor Meisterschaftsbeginn mit Kathi Holzer einen schmerzlichen Abgang – sie hat kurzfristig ein Angebot vom deutschen Bundesligisten Suhl erhalten und angenommen – zu verzeichnen, haben aber mit einer Slowakin und zwei Serbinnen ganz schön aufmagaziniert.

Die Wildcats scheinen sich zu 5-Satz Spezialistinnen zu entwickeln – drei ihrer bisherigen 4 Spiele wurden erst im 5. Satz entschieden. Zu Saisonbeginn setzte es eine 2:3 Niederlage beim VCT, im Anschluss daran eine 2:3 Heimniederlage gegen die Grazerinnen. Nur Eisenerz musste sich mit 0:3 geschlagen geben. Die Prinzessinnen vom Tabellennachbar der TI-Volley, dem Prinz Brunnenbau Perg, konnten den Wildcats ebenfalls einen Punkt abspenstig machen. Damit rangieren die Klagenfurterinnen mit 7 Punkten am 6. Tabellenrang.

Das Team von Trainerin Eva Brodjova – keine Unbekannte in Innsbruck, stand sie doch vor nunmehr bereits 10 Jahren als Trainerin bei der TI-volley im Einsatz – hatte am verlängerten Wochenende Spielpause – u17 Nationalteamaktivitäten…. Die wildcats warten demnach ausgeruht mit erst 4 Spielen in den Beinen, auf die TI-Mädels.

Die Anreise erfolgt traditionell wieder über`s Pustertal, um sich bei unserem Partner, der Pizzeria Tempele, noch einmal so richtig zu stärken.

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels meldeten sich alle Spielerinnen fit, fest entschlossen, in der Tabelle endlich anzuschreiben!

Wildcats Klagenfurt – TI-apogrossergott-Volley, Sa., 5.11.16, 17:00, Klagenfurt, BG Lerchenfeldstraße

Etappenziel noch nicht erreicht – aber erneut einen kleinen Schritt weiter!

Das 47. Derby startete artgerecht – 0:6 Rückstand, doch unsere Mädels gingen mit einer 8:6 Führung in die erste Technische Auszeit. Der VCT hielt dagegen und hatte beim Stand von 24:19 gleich 5 Satzbälle. Vier davon konnten Daxböck und Co verteidigen, beim 5. Satzball erhielten die blau-gelben entscheidende Hilfe von oben. Mit 23:25 und einem 0:1 wurden die Seiten gewechselt.

Man hatte Marco Angelini in all den Jahren seiner Trainertätigkeit bei der TI-Volley noch nie so fuchsteufelwild an der Seitenlinie erlebt! Aber nicht ob der Leistung „seiner“ Mädels, sondern über das Wie am Ende des ersten Satzes. Entsprechend impulsiv die Ansage für den 2. Durchgang. Es schien, als würden die Spielerinnen den Ärger Angelinis besänftigen wollen, denn sie zeigten in dieser Phase den besten Volleyball der letzten Wochen und lagen bis 18:14 konstant 4 Punkte vor dem Stadtrivalen. Plötzlich stotterte der Motor, den Satzgewinn durften erneut die gelb-blauen für sich in Anspruch nehmen – 21:25 und 0:2 aus der Sicht unseres Teams.

Trotz Seitenwechsels hielt der Anti-Lauf an – 1:8 leuchtete es von der Anzeigentafel bei der 1. Technischen Auszeit. Zwischenzeitlich gelang es Daxböck und Co erneut, sich auf 3 Punkte heranzupirschen, aber im Finish zeigte die Kanadische Nationalteamspielerin Brianna Beamish, dass sie nicht zu Unrecht an der Spitze der Scorerliste steht. Sie setzte mit einigen tollen, wuchtigen Angriffspunkten dem Spiel ein Ende. Mit 18:25 ging auch der 3. Satz an die Gastgeberinnen.

„Wenn es regnet, schüttet es“ meinte Angelini unmittelbar nach dem Spiel und zeigte sich bereits wieder versöhnlich mit dem SR-Duo. „Sind auch nur Menschen!“ Aber wer weiß, was gekommen wäre, ja, wie sich das Spiel entwickelt hätte, wäre der 1. Satz durch diese Fehlentscheidung nicht abrupt beendet worden. Möglicherweise wäre der Satzgewinn nach 5 abgewehrten Satzbällen genau die Initialzündung gewesen, die unser Team so dringend brauchen würde!“

VCT – TI-apogrossergott-Volley (25:23,25:22,25:18), 1h 25‘, 250 Zuschauer
Daxböck (11), Segantini (10)

Jetzt wartet das 47. Derby!

Gelingt der TI-apogrossergott-Volley im Derby der Umkehrschwung?

Die Leistungskurve zeigt weiterhin nach oben.
Grund genug für das Team, der Begegnung am Mittwochabend relativ entspannt entgegen zu sehen. Die Leistungen gegen die drei Erstplatzierten (Graz / Sokol-Post / Linz) an den letzten drei Spieltagen waren zwar ohne zählbaren Erfolg geblieben, aber gerade die wirklich sehenswerte Performance im Spiel gegen den Tabellenführer Linz lässt das Team zuversichtlich auf das Mittwoch Derby blicken.

dsc_57658„Wir freuen uns schon auf das Derby! In diesem Spiel schwingen immer sehr viel Emotionen mit, jede Spielerin ist zu 100% fokussiert. Unsere Eigenfehlerquote hat uns in den vergangenen Spielen um zählbare Erfolge gebracht. Gelingt es uns, diese Quote nach unten zu drücken, dann ist der Ausgang am Mittwochabend offen. Trotz der 5 Niederlagen zum Saisonstart ist die Stimmung im Team ausgezeichnet!“ meint Kapitänin Steffi Daxböck.

dsc_57367Coach Marco Angelini nützte die beiden Tage vor dem Derby, um speziell an dieser unbefriedigenden Eigenfehlermarke zu feilen. „Motivieren brauchen wir die Mädels für dieses Spiel nicht. Eher ist es ein Kunststück, sie dazu zu bringen, fokussiert in dieses Spiel zu gehen und die an sie übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Zufrieden bin ich dann, wenn es ihnen gelingt, ihr Leistungspotential ähnlich gut abzurufen, wie im Spiel gegen Linz. Wir werden ja dann sehen, wofür es gereicht hat.“

20161001100300_20Bei der TI-apogrossergott-volley sind mit Ausnahme der beiden Langzeitverletzten Traxler und Klausner alle Spielerinnen fit, auch Chiara Resch, die sich kurz vor Beginn der Meisterschaft im Training zwei der drei Seitenbänder im rechten Sprunggelenk gerissen hatte, durfte im Spiel gegen Linz ein paar Takte spielen und kommt langsam wieder in Schwung.
Damit kann Sophia Feichter, die bisher interimsmäßig auf dieser Position für Chiara eingesprungen war – und diese Aufgabe übrigens hervorragend gelöst hatte – auf ihrer angestammten Position im Außenangriff wieder einnehmen.

Der bisherige Meisterschaftsverlauf spricht für den VCT (derzeitiger Tabellenstand: 4. VCT (11), 9. TI -volley (0)) die Statistik sieht die TI-apogrossergott-volley im Vorteil: 28 Siege bei 18 Niederlagen seit dem Einstieg des VCT in die AVL in der Saison 99-2000.

VCT – TI-apogrossergott-Volley, Mi., 2.11.16, 19:30 Uhr, Landessportcenter

Sieg und Niederlage für unser u17/1 Team! (Bericht von Miriam Heidegger)

Motiviert starteten wir, die U17 1, ins erste Spiel des Tages gegen VCT 1. Im ersten Satz hatten wir Startschwierigkeiten und mussten uns knapp geschlagen geben (23:25). Doch dadurch ließen wir uns nicht unterkriegen, sondern wollten den Sieg umso mehr. Mit starken Service-Serien und standhaftem Block konnten wir den zweiten Satz schnell für uns entscheiden (25: 12). Im dritten und letzten Satz – im Grunddurchgang werden die Spiele auf 2 Gewinnsätze ausgetragen – gaben wir noch einmal Alles und holten schließlich den Sieg gegen den VC Tirol (15:12).

Das zweite Spiel gegen SU inzingvolley verlief allerdings weniger nach unseren Vorstellungen. Zwar konnten wir den ersten Satz mit starken Angriffen und hartem Service für uns gewinnen (25:22). Doch aufgrund Schwierigkeiten und Missverständnissen in der Annahme mussten wir den zweiten Satz an die Gegner abgeben (21:25). Der letzte Satz war ein Kopf an Kopf Rennen, bei dem am Ende doch noch Inzing die Nase vorne hatte (15:17).

Dennoch war es für uns bisher ein sehr gelungener Start in die Saison und wir sind voll motiviert für die kommenden Spiele!

TI-apogrossergott-Volley wieder einen Schritt weiter!

Die TI-Mädels zeigten gegen den Tabellenführer erneut eine deutliche Leistungssteigerung – rechtzeitig für das prestigeträchtige Derby am 2.11. gegen VCT

Den Mädels gelang entsprechend der vor dem Spiel ausgegebenen Devise „in Linz beginnt´s“ ein Start nach Maß, führte im ersten Satz 21:20 und hatten Satzball – doch Linz parierte, holte sich den ersten Durchgang doch noch mit 27:25, musste dafür aber in die Verlängerung.

Wer jetzt dachte, die TI-Mädels würden jetzt die Köpfe in den Sand stecken – weit gefehlt!

Im 2. Satz war´s dann soweit, musste Linz den ersten Satzverlust in der heurigen Saison hinnehmen!

Die TI-Mädels waren im Durchgang zwei zwar ständig knapp dabei, lagen aber immer im Rückstand. Bei 18:21 gelang es jedoch, über´s Service großen Druck aufzubauen und in Folge den 2 Satz in dieser Saison auf der Habenseite zu verbuchen. Berechtigte Freude im Team der TI-apogrossergott-volley (siehe Bild). Ein weiterer Beweis dafür, dass die Marschrichtung stimmt.

Im dritten Satz lief man ab der 1.Technischen Auszeit einem Rückstand von 5 Punkten nach. In diesem Durchgang gelang kein neuerlicher Endspurt, der zum Satzgewinn hätte führen können.

Der vierte Satz begann unglücklich – zwei unserer Mädels kollidieren bei einer Verteidigungsaktion so unglücklich, dass der Ballwechsel und der Satzbeginn wiederholt werden musste und einen sofortigen Spielerwechsel (Meindl für Daxböck, Anm.) zur Folge hatte. Die Linzerinnen nützten die kurze Verunsicherung aus und konnten den 4. Satz in Folge klar für sich entscheiden.

Coach Angelini kurz nach dem Spiel: „Ich bin heute sehr zufrieden. Die Spielerinnen haben heute 100% ihres Leistungspotentials abgerufen und großen Einsatz gezeigt. Linz hat heuer ein starkes Team. Dass wir ihnen den ersten Satzverlust zufügen konnten zeigt, dass unsere Arbeit langsam Früchte trägt. Wir dürfen jetzt nur nicht locker lassen, dann stellt sich der Erfolg schon noch ein!“

ASKÖ Linz-Steg – TI-apogrossergott-Volley (27:25,22:25,25:21,25:12), 1h 46‘, 150 Zuschauer
Maros 23, Savard 17 für ASKÖ Linz, TI: Walter (16), Daxböck (13), Feichter und Segantini (je 10)

Wir dürfen uns recht herzlich bei Fotograf Wolfgang Benedik für das umfangreiche Bildmaterial bedanken!
Wer sich von den Leistungen überzeugen möchte, hier der Link dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=8GJpxlFGOtc&feature=player_embedded

In Linz beginnt´s…..heißt´s…..

Nach dem Spiel am Nationalfeiertag gegen Sokol/Post ist den Mädels von Trainer Marco Angelini nur eine kurze Pause gegönnt. Bereits heute Samstag macht sich das Team erneut auf den Weg in Osten. Diesmal geht´s nach Linz, wo Tabellenführer ASKÖ Linz/Steg, bislang noch ohne Satzverlust, unser Team erwartet.

Die Linzerinnen, im Vorjahr nach starkem Grunddurchgang (2.) am Ende hinter der TI-volley auf Platz 7 in der Abschlusstabelle, haben übern Sommer mächtig aufgerüstet. Neben Ex VCT Nationalteamspielerin Niki Maros stehen mit Andrea Duvnjak (BIH) und Marina Kuten (CRO) auf den Mittelblockpositionen, der Zuspielerin Margaret Riley aus den USA, die Canadierin Vicky Savard auf der Außenangriffsposition sowie der Universal Spielerin Sandra Milic (SRB) nicht weniger als 5 (!) Legionärinnen in den Reihen der Linzerinnen! Das Saisonziel dürfte damit wohl klar abgesteckt sein.

„Wir fahren nach Linz mit dem Ziel, erneut unsere bestmögliche Leistung abzurufen und ihnen möglicherweise den ersten Satzverlust zuzufügen. Vielleicht werden es ja auch gleich zwei! Wenn es uns gelingt, unsere Schwächephasen, die wir immer wieder einstreuen, zu verkürzen bzw. ganz abzustellen, dann ist das keine so utopische Zielsetzung! Das haben wir ja am Feiertag im Spiel gegen den amtierenden Meister SG VB NÖ Sokol/Post wieder gesehen – im 1. Satz wäre es uns beinahe schon geglückt. Und das gegen Sokol/Post, das aus unserer Sicht heuer das beste Team der letzten 3 Jahre zusammengestellt hat“, meint Kapitänin Steffi Daxböck.

ASKÖ Linz/Steg –  TI-apogrossergott-volley      Samstag, 29.10.16, 18:30 Uhr, BG/BRG Urfahr

Es bewegt sich was im jungen Team der TI-apogrossergott-Volley

Der holprige Start gegen Salzburg und Hartberg sollte langsam aber sicher hinter dem Team von Marco Angelini liegen. Noch hat die Leistungssteigerung zwar zu keinem weiteren Satzgewinn geführt, aber das Team gewinnt sichtlich mit jeder Minute am Feld mehr Selbstvertrauen und Ruhe. „Noch erwarte ich mir keine Wunder von meinem jungen Team, insbesondere da wir heute die Favoritenrollen klar verteilt haben“, meinte Marco Angelini, Trainer der TI-apogrossergott-Volley, kurz vor dem Spiel gegen die SG VB NÖ Sokol/Post. „Die ersten Punkte werden aber sehr bald folgen“, ist er von der Marschrichtung überzeugt.

Das Team war heute der Star
Ein toller erster Satz bekamen die rund 100 Zuschauer in Innsbruck zu sehen. Die Mädels der TI-apogrossergott-Volley waren richtig heiß darauf, ihrem Heimpublikum zu beweisen, was sie diese Saison noch vorhaben. Trotz starker Serviceleistung von Sokol, angeführt von der besten Servicespielerin des Nachmittags Paula Kubova (3 Asse), erwischte das Heimteam den besseren und spektakuläreren Start. Mit tollen Spielvariationen punktete das Team rund um Monica Piazzolla mal um mal. Das Team agierte und kämpfte als Einheit und machte sich selbst zum Star des Satzes, sehr zur Freude der Heimfans. Nach dem zweiten technischen Timeout konnten die Favoritinnen gerade noch rechtzeitig den Druck erhöhen und den Satz mit 25:21 gewinnen.

Stephanie Krepper spielte durch, Chiara Resch zum ersten Mal
Sehr ähnlich verliefen die Sätze 2 und 3. Mit starkem Service setzten die Gäste aus Niederösterreich den Angriffsaufbau der Innsbruckerinnen unter Druck. Die Annahme brach aber nicht ein, wie noch vor wenigen Tagen in Graz. Dennoch gingen die Big Points immer öfters an die Gegnerinnen. Gute Arbeit in Block und Verteidigung sowie platzierte Angriffe von Martyna Walter und Stephanie Krepper reichten nicht mehr aus, um die Sätze punktemäßig enger zu gestalten. Letztere findet nach mühsamer Schulterverletzung langsam wieder zurück zu alter Stärke, und Chiara Resch kam heute zum ersten Mal nach überstandener Bänderverletzung zum Einsatz.

Enorme Steigerung in der Annahme und als Team
Jede Sportlerin wird angetrieben vom Ziel zu gewinnen, aber manchmal muss man vorübergehend realistisch bleiben. „Wir haben einen schwierigen Start in die Saison, finden aber immer besser zusammen. Als Team sind wir mit der heutigen Leistung zufrieden, denn wir konnten zeigen, dass wir am richtigen Weg sind und vor allem, dass wir bereit sind zu kämpfen“, so eine vom Resultat natürlich enttäuschte, aber doch zuversichtliche Kapitänin Stephanie Daxböck, die als zweitbeste Scorerin (9 Punkte) der TI-apogrossergott-Volley auch punktemäßig viel Positives beitragen konnte.

Topscorerin auf Seiten der TI-apogrossergott-volley wurde Martyna Walter mit 11 Punkten. Auf Seiten von Sokol/Post erzielte Paula Kubova 15 Punkte, Christina Wallinger und Sonja Katz je 10.